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Barbara Rosenkranz, Kandidatin der FPÖ zur kommenden Präsidentschaftswahl in Österreich und ihr Ehegatte sind entweder österreichisch verklebte Rechtsradikale oder einfach nur dumm.

— abgelegt unter:

Ihr Credo seit Jahren: Stoppt Zuwanderung, hütet euch vor Moslems, bannt Minarette, rettet die Familie, ächtet Schwule, verjagt Fiministinnen, bleibt deutsch. Und die im stimmungshoch sich befindliche FPÖ glaubt mit ihrer Kandidatin Barbara Rosenkranz bei den Wahlen im April viele Stimmen zu sammeln. Leider wird wahrscheinlich die Rechnung aufgehen.

Im österreichischen Ö!-Morgenjournal wurde dieses politische Silly-Girl befragt, ob sie Zweifel an der Existenz der Gaskammern habe? Die Antwort der 1958 geborenen Frau: "Ich habe das Wissen, das ein Österreicher hat, der zwischen 1964 und 1978 in österreichischen Schulen war." Mehr hat sie danach anscheinend nicht gelernt, abgesehen davon, dass sie zehn Kinder gebärte. Da bleibt natürlich keine Zeit für viel Nachdenken. 

Und befragt, ob das Leugnen des Holocaust straffrei bleiben sollte, erklärte sie: "Es bestehen Gesetze gegen Verhetzung und Verleumdung, die selbstverständlich die Meinungsfreiheit in den Grenzen des zivilisierten Miteinanders halten."

Ihr treudeutscher Ehegatte fiel allenfalls dadurch auf, dass er eine Gruppe "Ein Herz für Inländer" ins Leben rief und die Liste "Nein zur Ausländerflut" angemeldet hatte. In einer Zeitschrift die er später herausgab konte man im Januar 2009 über den US-Präsidenten Barack Obama lesen: "Ein mit anonymen Werbemilliarden hochgepuschter halbschwarzer Messias." In der gleichen Ausgabe wurde gegen "Totschlagworte wie die angeblichen Verbrechen der Wehrmacht und die Gräuel der KZs... ein Gewirr von Lügen und Entstellungen" Propganda für rechte Ideen gemacht. Seine Ehefrau Barbara, die Frau die Bundespräsidentin werden will, meinte dazu nur: "Ich kann nicht sehen dass er etwas Ehrenrühriges macht."

Doch regt sich darüber jemand besonders auf? Ja, einige Zeitungen wie Profil berichten ausführlich über diese österreichische Melange von dunkelbraun und beschissen dumm. Doch irgendwie stört es ansonsten nicht besonders viele. Und die FPÖ wird weiter gewählt werdenl. Armes Österreich!

Rechtsradikale

Kommentar von Patrick aus Bremen am 09.03.2010 12:44
Hallo Herr Roth,
sie sind doch selber ein kleiner Forscher, forschen sie doch mal nach, wie das damals war mit den Gaskammern, nicht das ich hier sagen möchte, es gab sie nicht, ich bin 1978 geboren, aber ich glaube es gibt alte Leute die noch wissen müssen was damals vorgefallen ist, und es gibt mit Sicherheit noch Leute die behaupten es gab sie nicht!
Wie werden diese Leute wohl behandelt, mit Propaganda oder Sachlichkeit? (siehe ihren Bericht)!!!
Was soll der Spruch denn: "mehr hat sie danach anscheinend nicht gelernt, abgesehen davon, das sie 10 Kinder gebärte, da bleibt wohl keine Zeit zum viel Nachdenken"
Wechseln sie jetzt vom seriösen Journalismus zum Schmierblatt?
Was glaubst du denn wie es in Zukunft hier werden wird?
Hat man uns jemals gefragt, ob wir ein "Einwanderungsland" sein wollen?
Wenn ich sage ich habe unzählige ausländische Freunde, aber von der Masse sind einfach zu viele hier, und ein gewisser Prozentteil von denen sind nur kriminell, bin ich dann schon ein Rechter?
Wäre komisch, denn mit meinen russischen, marrokanischen und türkischen Freunden ist es kein Problem darüber zu sprechen, die legen dann richtig los und fragen was mit uns Deutschen passiert ist, früher hatte man Respekt vor Deutschland, heute kann niemand mehr verstehen warum wir uns alles gefallen lasssen. Warum schmeißen wir nicht kriminelle Ausländer sofort raus, ist die meistgestellte Frage von meinen ausländischen Freunden.


Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Schwäbischer Leser am 09.03.2010 22:25
Lieber Jürgen Roth,

was soll dieser verbale Amoklauf?
Angst vor der Folter ist keine Phobie.

Die Feststellung, dass die Muslime in Deutschland an der Bevölkerung einen Anteil von 5% haben, aber bei den einschlägigen Delikten (Raub, Mord, Vergewaltigung, Diebstahl) über 50% hinkriegen, ist eine Feststellung - keine Hetze.
Ich doch nicht meine Schuld, wenn die Muslime pausenlos "Einzeltaten" begehen, "die nichts mit dem Islam zu tun haben".
Wollen Sie ein Redeverbot verhängen?

Oder sind Sie auch so ein Experte, der zwischen positiver und negativer Diskriminierung, positivem und negativem Redeverbot unterscheidet?
Ja? Dann werden wir von Ihnen wohl bald den Unterschied zwischen positivem und negativem Mord erfahren, von positivem und negativem Kinderficken.
Da eröffnen sich ganz neue Perspektiven für den Herrn Kinderficker Etem S.

Und wenn Sie hier das "nachdenken" ins Spiel bringen - ja dann sagen Sie doch bitteschön, wie wir denken sollen.

Falls Sie sich ein Bild machen wollen (Sie wollen doch, oder?) hier was zum schmökern:
www.hss.de/downloads/071207_VortragReusch.pdf

Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Jürgen Roth am 09.03.2010 23:15
Was Reusch schreibt bezieht sich ausschließlich auf Berlin und dort auf bestimmte Stadtteile. Die Probleme mit kriminellen Strukturen, insbesondere arabisch-stämmigen Jugendlichen sind unbestritten- aber Berlin ist a. nicht Deutschland und b. schon überhaupt nicht Österreich. Im übrigen entzieht sich mir der Zusammenhang zwischen der rechtgestrickten Präsidentschaftskandidatin mit ihren nazifreundlichen Bemerkungen und dem sozialen und kulturellen Problemen von Immigranten hier in Deutschland bzw. bestimmten Regionen der Bundesrepublik. Da ist Österreich doch weit entfernt davon in irgendeiner Art und Weise mit der Situation in Deutschland vergleichbar zu sein.

Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 10.03.2010 18:24
Do schaun´s doch mal die Bevölkerungsstruktur in Wean aan......

Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 10.03.2010 22:39
Lieber Herr Roth,

danke für das „nazifreundlich“. Ehrlich.
Es ist ja üblich, dass die intellektuell Minderausgestatteten sofort mit der Nazikeule rumfuchteln, wenn sie argumentativ am Ende sind. Insoweit gut zu wissen, dass für Sie schon der Anfang das Ende ist.

Ach so, in Österreich sind die Zustände anders als hier. Ganz bestimmt. Einfach nicht dahin fahren und keine österreichischen Lokalzeitungen lesen (http://diepresse.com/[…]/index.do,
http://diepresse.com/[…]/index.do)
dann klappt´s auch mit der heilen Welt.

Sie haben also herausgefunden, dass die sich Erlebnisberichte des berliner Oberstaatsanwalt Reusch auf Berlin beziehen. Wahnsinn!
Schön wäre natürlich wenn Sie uns noch sagen würden, was Sie uns mit dieser Feststellung sagen wollen; und vor allem das am Gesamtbild ändert.
Aber da erwarten wir wohl zu viel.

Verwunderlich auch Ihre Verwunderung, dass deutsche Leser im Hinblick auf einen deutschen Publizisten über Deutschland reden.
Jeder Normale würde jedenfalls genau damit rechnen. Jeder Normale ...

Doch wenn’s ums wundern geht, muss ich mir an die eigene Nase fassen. Als ob Seriosität zu erwarten wäre von einem, der für den durchgeknallten Ziegler (der nach eigenen Angaben den „Führern“ aus Kuba und Libyen „besonders tiefen Dank“ schuldet) wirbt und mit Obskurantinnen der KARO-Klasse gemeinsame Sache macht.
Scheint, Sie ekeln sich vor gar nichts.

Dann kämpfen Sie mal schön gegen Nazis, Klimawandel, Chemtrails, Klabautermann und Tunguska-Sporen - in Bulgarien, Österreich und überhaupt der ganzen Welt.

Ob Sie uns dabei verloren gehen?
Sicher nicht. Ab und zu werden Sie schon vorbeikommen um sich verurteilen zu lassen.
Nach jahrzehnten Berufserfahrung und X gelben Karten (wie oft haben Sie das Gericht als zweiter Sieger verlassen?) immer noch unfähig beleidigungsfrei zu publizieren – eine tolle Leistung!

Schade. Wirklich schade.
In Deutschland gibt es wohl nur zwei Arten von Journ … sagen wir lieber: Schreiberlingen. Überangepasste Hofberichterstatter der Burger-, Schlottmann- und Honnigfortklasse – oder Alternative wie Roth, die vor lauter Alternativität die Orientierung komplett verloren haben.

Also viel Erfolg, Herr Roth

oder um es mit den Worten Ihrer Genossen zu sagen:

No pasaran!

Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Jürgen Roth am 11.03.2010 00:29
Na, da hat sich der anonyme Benutzer einmal richtig ausgekotzt. Möge er in Frieden seine sächsische Sichtweise präsentieren.

Was ist nur los mit Jürgen Roth?

Kommentar von Anonymer Benutzer am 11.03.2010 17:25
Es gibt hier nur einen Schreiberling mit Verbaldiarrhoe, Herr Roth!

Der erklärt einiges

Kommentar von Schwäbischer Leser am 11.03.2010 19:34
Herr Roth, Sie wundern sich wirklich warum Sie kaum noch ernst genommen werden?

Der erklärt einiges

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.03.2010 08:59
Trösten Sie sich Herr Roth. Mit durchgeknallten Deppen muss man in dieser Gesellschaft leider leben ob es schwäbische Leser sind oder wer auch immer.

Kurzmitteilung

Kommentar von Patrick aus Bremen am 10.03.2010 07:54
Hallo Herr Roth,

kennen sie Holger Münch (von der Bremer Polizei)?
Der kann ihnen Bestimmt ne Menge über ne ganz tolle Familie aus Bremen erzählen.
MfG

Kurzmitteilung

Kommentar von Jürgen Roth am 10.03.2010 09:45
Ja, ich kenne die Vorgänge in Berlin. Es ist ja die gleiche Familienstruktur wie die in Berlin. Natürlich ist es ein Skandal was dort zu beobachten ist. Aber auch das hat nichts mit Österreich zu tun.

Verzweifelt

Kommentar von Patrick aus Bremen am 10.03.2010 10:26
Ja sie haben schon recht, das diese Propaganda aus Österreich gefährlich und unseriös ist: "ächtet Schwule", "hütet euch vor Moslems"...ich glaube als deutscher ist es heutzutage unmöglich keine ausländischen Freunde zu haben, wir sind doch schon recht gut zusammengewachsen.
Aber sogar die CDU haut auf die Kacke, um nach härteren Strafen für schwerkriminelle Ausländer zu rufen.
...und wenn der Wahlkampf dann vorbei ist, geschieht nichts mehr, siehe Roland Koch...
Das Volk fühlt sich verarscht, und wenn es sich verarscht fühlt wählt es die härtere Gangart, das muß nicht unbedingt was damit zu tun haben, das das Volk solche Leute wie Rosenkranz mag oder symphatisch findet, sie sind einfach nur verzweifelt.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Antifaschist am 12.03.2010 19:40
Herr Roth, danke für Ihre Courage im Kampf gegen Rechts. Wirklich schlimm, dass die sich nun auch schon hier auskotzen.
Bitte lassen Sie sich nicht von den Nazis einschüchtern!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Jürgen Roth am 12.03.2010 23:27
Ich glaube noch nicht mal das es sich um schmierige Nazis handelt, sondern um ziemlich einfältige Zeitgenossen. Und ich hoffe sehr, dass sie sich hier nicht mehr zu Wort melden. Weil mir Dummheit ziemlich zum Hals raushängt.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.03.2010 08:55
Herr Roth, reden sie doch am Besten mit sich selbst. Sie scheinen ja eh viel alleine zu sein...

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Antifaschist am 14.03.2010 20:16
Herr Roth, Ihr Wort in Gottes Gehörgang. Ich bin da nämlich nicht so optimistisch wie Sie.
Lesen Sie nur was die hier schmieren:
- „schwerkriminelle Ausländer “
- „durchgeknallten Ziegler“
- „kriminellen Strukturen, insbesondere arabisch-stämmigen Jugendlichen“.

Wenn das keine Ausländerfeindlichkeit ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Fehlt bloß dass die hier die Ausmerzung unwerten Lebens fordern.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Jürgen Roth am 16.03.2010 09:19
Sie haben ja Recht. Aber lassen Sie mir noch ein wenig Optimismus. Diese rechten Dummköpfe die hier schreiben haben nichts kapiert und eigentlich sollte man ihre Einträge hier löschen. Andererseits ist es schon aufschlussreich welch Gedankengut sich leider in Deutschland immer breiter macht.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Patrick aus Bremen am 16.03.2010 13:42
...diese rechten Dummköpfe die hier schreiben haben nichts kapiert..., können sie mir das genauer erklären, ich sehe mich als Christ!

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen

Kommentar von Antifaschist am 16.03.2010 19:44
Schön, dass wir gleich einen haben. Ein Christ also.
Aber Sie haben schon recht. Auch wenn Hitler bis zum letzten Tag seines Lebens ein Christ war, so kann man Faschismus nicht mit dem Christentum gleichsetzen.
Denn wenn die Nazis auch an den christlichen Antisemitismus ("Gottesmörder") angeknüpft haben, so muss man konzedieren, dass die Christen nicht ganz so viele Juden ermordet haben wie deren Nachfolger im Geiste, die Nazis.

Und hier sehen wir, wie die Christen überhaupt keine Nazis sind:
http://de.wikipedia.org/wik[…]tenberg,_Nationalsynode.jpg

barbara rosenkranz - ( man sollte ihn nicht beten)

Kommentar von sverker aatuson am 17.03.2010 22:53
thx herr roth für Ihre klaren worte, die man sonstwo kaum noch zu hören bekommt.
ich schliesse mich den Ihren vollinhaltlich an - ohne wenn(s) & aber(s)

Ansichtssache

Kommentar von Trauma am 15.05.2010 11:40
Ich bin kein Faschist und kein Nazianhänger.
Leider wird in der Frage der Kriminalität viel zu schnell die Ausländerkeule geschwungen, als Antwort kennen Gegner nur die Nazikeule. Welcher Dialog soll denn da entstehen?
Ich bin erst seit kurzem ein Verfolger dieses Blogs. Ich bewundere die investigative Art, wie die Machenschafften krimineller Aktivisten beleuchtet werden. Wie ich das sehe, sind die meisten Organisationen, die sie hier zu recht anprangern, ausländisch! Natürlich stelle ich mir die Frage, wie man dieser Kriminalität Einhalt gebieten soll. Der Isolationsgedanke ist eine unbefriedigende Lösung, gerade weil die Drahtzieher schon längst mit europäischen Pässen ausgestattet sind und sich frei in der Welt bewegen können. Es ist auch mittlerweile bekannt, dass einige deutsche Herren in die Fänge dieser Organisationen geraten sind und ihnen zu arbeiten. Somit ist klar, dass wir im eigenen Land genug kriminelles Gedankengut, Egoismus und Prinzipienlosigkeit beherbergen, damit sich diese kriminellen Strukturen breit machen können und gesellschaftlich akzeptiert werden. Seien wir also ehrlich zu uns selbst, die Deutschen sind schon lange kein Fels in der Brandung mehr, sondern werden von vielen Ausländern, die in ihren Ländern mit einer Brutalität aufgewachsen sind, die wir nie kennengelernt haben, als Schafe gesehen, die man ausnehmen kann, weil sie sich nicht wehren. Wie soll man auch als zivilisierter Mensch auf solch brutales Vorgehen reagieren? Mit netten Worten und Überzeugungsversuchen?
Ich halte den allgemeinen Ausländerhass für äusserst gefährlich, denn auch ich kennen haufenweise zivilisierte Ausländer, die ich sehr schätze. Vielmehr wäre ich für eine klare Ächtung von "Menschen", die sich kriminellen Organisation angeschlossen haben. Ob es sich um Ausländer, Deutsche mit russischen Wurzeln oder gebürtige Deutsche handelt sollte dabei egal sein.
Eines sollte uns aber allen klar sein, eine zu schnelle Überfremdung ohne die Gelegenheit der Eingliederung in Wertesystem und Gesellschaft und weitest gehend offenen Grenzen, werden unsere Probleme nicht einfacher machen. Deswegen bin ich doch kein Ausländerfeind, sondern ein Feind der Kriminalität!
Vorherige Einträge
Oleg Deripaska ist auch in Europa ein mächtiger Oligarch. Doch wie kam er zu seinem Reichtum?
In einem der umstrittensten Hotels von Montenegro treffen sich derzeit europäische Top-Kriminalisten von Interpol. Auch die Führungselite des BKA ist anwesend. Und alle schmeicheln Montenegros Ministerpräsidenten. Ich schaue von außen zu.
Irgendwie klebt der bekanntlich nicht vorhandene Sachsensumpf, also die korruptiven und kriminellen Netzwerke in Sachsen, an einem hängen.
Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit überwiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert.
Die georgische Mafia und ihre "Diebe im Gesetz" die in Europa, u.a. in Deutschland leben,wollen nicht nur eine georgische Subgesellschaft in Europa aufbauen, sondern mit dem kriminell erwirtschafteten Kapital die Regierung in Georgien stürzen
ZUSAMMENHÄNGE AUFZEIGEN DIE NICHT INS VORGEFASSTE DENKMUSTER PASSEN IST SEINE SACHE NICHT. BERNHARD HONNIGFORT SCHREIBT NUN, WIE ZU ERWARTEN, EBENFALLS ÜBER DEN STRAFPROZESS GEGEN DIE BEIDEN KOLLEGEN GINZEL UND DATT.
Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.
Das Netzwerk der georgischen Mafia
DIE ITALIENISCHE JUGEND DEMONSTRIERT GEGEN DIE MAFIA
Sie flüchten aus Afrika um ihrem Elend zu entkommen. Doch auf dem Weg nach Europa werden sie durch die Festung Europa in den Tod getrieben
Rolf Schälike soll nicht mehr über die Aktivitäten bestimmter Anwälte vor den Pressegerichten berichten dürfen.
Barbara Rosenkranz, Kandidatin der FPÖ zur kommenden Präsidentschaftswahl in Österreich und ihr Ehegatte sind entweder österreichisch verklebte Rechtsradikale oder einfach nur dumm.
Bericht über den Prozess in Sofia
Wenn Medien Handlanger der Regierung werden
Was verbindet die mit Panzern beladene und von Piraten entführte MS Faina mit Hamburg?
Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer
Liechtenstein und die Staatsanwaltschaft Bochum
UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN
Leipzig - das Amtsgericht
2. Verhandlungstag in Leipzig am Mittwoch, den 25. November
Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.
Die Staatsanwaltschaft fühlt sich beleidigt
Müllabladeplatz Kalabrien
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) demonstriert wie er die Mafia bekämpft - durch Beamte die das Maul halten müssen.
TEIL III. WIE DIE STAATSWALTSCHAFT IN DRESDEN TRICKSTE, UM DEN SACHSENSUMPF AUSZUTROCKEN
DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR
Zuhälter die Kinder zur Prostitution gezwungen haben, sie können sich des staatlichen sächsischen Schutzes sicher sein
WAS DIE MEDIEN ÜBER DEN SACHSENSUMPF NICHT BERICHTEN
Der durch einen Giftanschlag ermordete Alexander Litvinenko soll vermögend gewesen sein?
Teil 2: Hintergründe zum Cafè de Paris in Rom in der Via Veneto deren Besitzer und Strohleute jetzt von der Staatsanwaltschaft Probleme bekommen
Endlich in Sizilien
Was erfährt der Reisende auf der Fahrt von Rom nach Kalabrien
EINE REISE NACH ITALIEN UND DIE SUCHE NACH DEM ZUSAMMENHANG VON WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE UND DER MAFIA
POSITIVE MELDUNGEN AUS DEM EU-BEITRITTSLAND BULGARIEN
Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt
Tagung "Schattenmacht" in München
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Opel und die russische Komponente Teil II
Warum liest man nichts über die Hintergründe der Investoren die OPEL retten wollen? Teil I
BEITRAG EINES RICHTERS ZUR KLASSE(N) JUSTIZ
Einblicke in die Kölner Mafia
München, Liechtenstein und der Oligarch Igor Makarov
6. Mai 2009 Eine etwas andere Information
Wieder einmal etwas Neues vom Sachsensumpf oder Omertà in einem Bundesland
Kalabresische Impressionen oder Mutmaßungen über die Ndrangheta
18. April - Schreiben und nicht Lesen
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Mafia in Germany/ NEUES VOM TAGE UND DIE MAFIA IN DEUTSCHLAND
Gazprom und die italienische Mafia/Gazprom and the Italian Mafia
ORGANISIERTE KRIMINALITÄT Mafiöses Deutschland
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