Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Aktion

Mafia Nein Danke.

Aktuelle Bücher
BLOG


EIN FDP-MdB, 

eine rumänische Universität 

und ein Professorentitel

 

 

 


 

 

 

 

Sektionen

Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.

erstellt von Jürgen Roth at 04.04.2010 21:25 |
Filed under: ,

Am 1. April, welch ein tiefsinniger Termin, wurde in Dresden das Verfahren gegen die beiden Kollegen, wegen übler Nachrede, vor dem dortigen Amtsgericht eröffnet. Sie hatten Widerspruch gegen einen Strafbefehl eingelegt. Die dem sächischen Legalitätsprinzip verpflichtete Staatsanwaltschaft Dresden verhängten gegen sie eine Gesamtgeldstrafe in Höhe von 120 Tagesätzen. Die schändliche Tat der Journalisten? Sie sollen, im Zusammenhang mit dem sogenannten Sachsensumpf, in einem Artikel für den SPIEGEL, am 21. Januar 2008 hochwürdige Leipziger Amtsträger übel verleumdet haben, weil sie Ausagen von zwei jungen ehemaligen Zwangsprostituierten zititierten. Und die beschuldigten diese hochwürdigen Amtsträger Anfang der neunziger Jahre ihre Kunden gewesen zu sein. Die Betroffenen bestreiten das bis heute vehement, stellten Strafanzeige gegen die beiden Journalisten sowie die beiden jungen Frauen. Und für ihr besonderes Engagement hochgelobte Staatsanwälte aus Dresden reagierten auf ihre unnachahmliche Art und Weise.

Bekannt ist, dass die Staatsanwaltschaft Dresden, im Zusammenhang mit der Aufklärung des sogenannten Sachsensumpfes, unendlich viel Arbeit investierte, um nichts als die Wahrheit herauszufinden. Im Gegensatz zum Landesamt für Verfassungsschutz fand sie nichts, was irgendeinen Träger der sächsischen Staatsmacht belastete. Dem Prinzip der lückenlosen Aufklärung waren sie insbesondere bei den Vorgängen um das Bordell Jasmin in Leipzig verpflichtet, als so mancher westlicher Entwicklungshelfer voll im Saft stand.

Anfang der neunziger Jahre wurden dort jugendliche Mädchen (Alter 13-16 Jahre) mit brutaler Gewalt zur Prostitution gezwungen! Ihre spätere Anzeige wegen Vergewaltigung gegen den Zuhälter W. wurde - natürlich - nicht weiter verfolgt. Und da wagten es zwei der heute jungen Frauen doch tatsächllich zu behaupten, sie hätten auch einigen, heute hochangesehenen Juristen, zu erniedrigenden Diensten bereit sein müssen.

im Jahr 2008,  fast über 15 Jahre nach ihren schrecklichen Erlebnissen, wollte die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der juristischen Aufarbeitung des Sachsensumpfes wissen, welche Brille, ob randlos oder mit feinem Rahmen, einer der Täter damals getragen hatte, oder welche Augenfarbe der Kunde oder welche Farbe die Strümpfe hatten. Fehlte nur die Frage nach der Länge des Penis. Und weil sie sich daran und vieles andere nicht mehr genau erinnern konnten, bzw. unterschiedliche Angaben machten, waren sie - das versteht sich in Sachsen - unglaubwürdig. Wie sie von der Staatsanwaltschaft während ihrer Vernehmung "behandelt" wurden, mehr als Täter denn als Opfer, wurde auf meinem Blog ja bereits ausführlich, aufgrund der Aussagen vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss, beschrieben. In einem Wort - menschenunwürdig, gerade wegen der Traumatisierung der Frauen.

Und jetzt der Prozess in Dresden gegen die Journalisten vor dem Amtsgericht Dresden. Sie liessen sich nicht durch sächsische Machtinstitutionen vereinnahmen.  Anrdt Ginzel und Thomas Datt, sowie Steffen Winter vom Spiegel-Büro in Dresden, recherchierten zeitaufwendig. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, weil man sich nicht auf die Aussagen der staatstragenden Institutionen und einiger Staatsanwälte verlassen mochte. Damit machten sie sich viele Feinde, merkwürdigerweise auch unter bestimmten Journalisten.

Als Prozessbeobachterin war unter anderem die auf regionaler Ebene sattsam bekannte Lohnschreiberin der Sächsischen Zeitung, Frau Schlottmann anwesend, um über den Prozess  in Dresden gegen die beiden Kollegen zu berichten. Da schwante einigen schon nichts Gutes.

Man mag darüber hinwegsehen, dass sie während der Prozesspausen (übrigens wie ein ihr geistesverwandter Journalist der Frankfurter Rundschau)  nicht etwa mit ihren beschuldigten Kollegen sprach, sondern mit den Anzeigeerstattern, wie Beobachter meinten beobachtet zu haben.

Der eigentliche Skandal ihres Artikels vom 3. April 2010 in der Sächsischen Zeitung ist zum einen der, wie hier ihre bundesweit anerkannten Kollegen irgendwie unglaubwürdig gemacht werden sollen. Was oder wer treibt sie eigentlich dazu? Darüber darf spekuliert werden. Hat es psychologische oder politische Hintergründe? Oder ist sie einfach von ihrer Wahrheit überzeugt?

Geradezu niederträchtig ist es jedoch, dass sie die beiden jungen Frauen, die als Jugendliche sexuell schwer mißhandelt wurden, heute noch als "ehemalige Prostitutierte" bezeichnet und schrieb: "Die Zeugin der Anklage, eine der ehemaligen Prostituierten, gab sich ebenfalls wortkarg", weil sie fürchten musste, strafrechtlich verfolgt zu werden. Kein einziges Wort über das Schicksal der jungen Frauen, über ihre Traumatisierung aufgrund ihrer Erfahrungen als Jugendliche und wie sie damals von der Justiz behandelt wurden. Warum werden sie von der Journalistin Schlottmann als Ex-Prostituierte bezeichnet? Weil man nicht mehr Zeilen zur Verfügung hatte, um die Umstände ihrer Zwangsprostitution zu beschreiben? Oder wollte man das Wort Opfer nicht benutzen?

Mit der Bezeichnung Ex-Prostituierte wird natürlich ihre Glaubwürdigkeit angegriffen. Der geneigte sächsische Leser denkt sich schon, was das für Frauen sind, wenn keine Hintergründe geschildert werden können, dürfen, sollen.

http://www.sz-online.de/special/schueler-und-zeitung/artikel/artikel.asp?id=2429012

Bei dem Verfahren gegen die beiden Journalisten stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Dresden tatsächlich intensiv ermittelte, insbesondere welche Journalisten wann und wo Kontakte zu den beiden jungen Frauen und auch dem Zuhälter W. hatten, um deren Erlebnisse zu erfahren. Frank Sonntag vom MDR wird erwähnt, die Bildzeitungsredakteurin aus Leipzig und natürlich die Kollegen vom Spiegel. Gefragt wurden die jungen Zeuginnen in der Art: Wie, wo, wann, warum haben sie mit den Journalisten gesprochen? Hat man ihnen Geld angeboten? Und so weiter. Da wäre doch berichtenswert, welches Verständnis die Dresdner Staatsanwaltscchaft von journalistischer Arbeit hat. Aber das war im Bericht von Frau Schlottmann Fehlanzeige.

Besonders objektiv ist ihre Bemerkung, dass die Staatsanwaltschaft Dresden die entsprechenden Vorwürfe (waren ehrenwerte Juristen damals als Täter im Bordell?) lange untersucht und apodiktisch festgestellt hatte, dass die Rotlichtkontakte der ehrenwerten Bürger frei erfunden waren.

Muß man besonders dumm sein, um keinen Unterschied zwischen Rotlichtkontakten und Bordellen zu machen, in dem Kinder, Jugendliche auf jeden Fall, mit brutaler Gewalt zur Prostituion gezwungen, ihre Seele nachhaltig beschädigt wurde? Und das sie mit einer solchen Berichterstattung erneut an den Pranger gestellt werden?

Nicht weniger bedeutsam ist die folgende Frage: Hat die Staatsanwaltschaft Dresden in diesem Fall etwa genauso intensiv geprüft wie bei der Affäre um die Leipziger Riemannstrasse, die im Zusammenhang mit dem Sachsensumpf ja eine bedeutende Rolle spielte? Die Dresdner Staatsanwaltschaft hatte bekanntlich verkündet (und von bestimmten Medien wurde es entsprechend wiedergekäut), dass ihre intensiven Ermittlungen zu keinem Ergebnis geführt hätten. Hurra, schrieben da manche Medien. Also stimmt nichts an den Vorwürfen über den Sachsensumpf.

Seltsam nur, dass der Sächsische Landesrechnungshof Ende letzten Jahres zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen ist. Dazu die entsprechende Presseerklärung der Linken in Sachsen vom 20.11.2009.

Und übrigens. Es wird einen zweiten Untersuchungsausschuss im sächsischen Landtag geben, der sich erneut mit dem nicht vorhandenen Sachsensumpf beschäftigen wird. Da wäre auch die Rolle mancher Journalisten/innen und ihre guten Beziehungen ein Thema.

Doch hier die Presseerklärung der Partei Die Linken: "Zu Darlegungen des Berichts (S. 394-401) des Sächsischen Rechnungshofes (SRH) über Unregelmäßigkeiten bei dubiosen Grundstücksgeschäften der Stadt Leipzig und der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) erklärt der Leipziger Abgeordnete Volker Külow:  
Es ist ein großes Verdienst des Sächsischen Rechnungshofes, in einen seit vielen Jahren schwelenden und von vielen Beteiligten systematisch vertuschten Immobilienskandal in Leipzig endlich etwas Licht zu bringen. Der nun auf acht Seiten im Rechnungshofbericht aufgearbeitete Fall gehörte immerhin zum Ausgangspunkt der Affäre, die im Jahr 2007 als „Sachsensumpf“ Schlagzeilen machte. Rund eine Million Euro eines nicht gerechtfertigten Subventionsvorteils zu Gunsten der jetzigen Münchner Rechtsanwältin Sieglinde B. und ihrer damaligen Firma beim Kauf der Riemannstraße 52 haben die Prüfer aufgedeckt. Der Skandal ist umso größer, weil bei dem Deal unterschiedliche Behörden - vom damaligen Regierungspräsidium über das Amt für Stadtsanierung und Wohnungsbau bis zur Sächsischen Aufbaubank – mitgewirkt haben. Völlig unverständlich ist zudem die laut Rechnungshofbericht schlampige Aktenführung der LWB.
 
Die besondere Brisanz liegt darin, dass sich für die Riemannstraße 52 in der Vergangenheit auch die Leipziger Kriminalpolizei und das zeitweilige Referat „Organisierte Kriminalität“ des Sächsischen Verfassungsschutzes intensiv interessierten. In dicken Aktenbänden ist dokumentiert, wie zunächst zwei Allgäuer Immobilienhändler von den Alteigentümern das Grundstück erworben hatten und dann durch das Zusammenwirken des damaligen LWB-Juristen Martin K. mit besagter Frau B. - die sich nach dem aus dem Rechnungshofbericht ergebenden Eindrücken die Chance auf Subventionserschleichung nicht entgehen lassen wollte - geschickt ausgebremst wurden. Die Hintergründe des anschließenden Attentats auf Herrn K. am 17. Oktober 1994 sind bis heute nicht restlos aufgeklärt: Während das Verfahren gegen die beiden rabiaten Immobilienmakler als Anstifter gegen eine lächerliche Geldauflage eingestellt wurde, sitzen drei Tat ausführende ihre lebenslänglichen Haftstrafen ab.            
 
Der rechtspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Klaus Bartl, in der letzten Legislaturperiode Vorsitzender des Landtags-Untersuchungsausschusses zur Korruptions- bzw. Aktenaffäre, ergänzt: "Die Enthüllungen des SRH beweisen erneut Richtigkeit und Rechtmäßigkeit des beharrlichen Ringens der LINKEN um Aufklärung und bestätigen uns in der Absicht, den Untersuchungsausschuss zum Sachsen-Sumpf erneut einzusetzen. Die LINKE wird jedenfalls darauf drängen, dass die vom SRH geforderte „gründliche Überprüfung“ des Falls „Riemannstraße 52 und gleichgelagerte(r) Fallkonstellationen“ unverzüglich eingeleitet wird. Vieles ist nachzufragen, etwa, ob und mit welchem Eifer sich die Sonderabteilung „Sachsensumpf” der Dresdner Staatsanwaltschaft der Prüfung der Absonderlichkeiten um den Grundstücksdeal gerade beim Objekt Riemannstraße 52 annahm – oder eben nicht"



Spiegel

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.04.2010 13:05
Na, wenn jetzt schon Mitarbeiter des Spiegel ins Visier genommen werden, dann dürften die sächsischen Spielchen nicht mehr lange gut gehen. Es wäre wirklich großartig, wenn noch mehr Zeugen auftauchen würden.

Unglaublich

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.04.2010 22:32
"Lustig" ist vor allem, dass das Verfahren gegen die Journalisten ausgerechnet an dem Amtsgericht stattfindet, an dem ein im "Sachsensumpf" stark belasteter Jurist Präsident ist. Komisch wirkt auch, dass ausgerechnet das in dem Zeitonline-Artikel von den Journalisten kritisierte Staatsanwälteduo nun die Ankläger bzw. Zeugen spielen dürfen. Der Beitrag wirft den beiden Superermittlern vor, dass sie aufgrund schlampiger Ermittlungen jene Juristen entlasten haben. Mit absoluter Sicherheit wird das ein total fairer Prozess. Es ist unglaublich ... Schon mal über Befangenheitsantrag nachgedacht? Wie auch immer – bei Frau Schlottmann (Sächsische Zeitung) liest man von all dem nichts.
Internetadresse des Zeitonline-Artikels
http://www.zeit.de/online/2008/27/sachsensumpf-jasmin

Eben!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 14.08.2010 00:55
Das ist nur nicht lustig, sondern geradezu alarmierend aus ganz anderer Richtung. Weshalb tut man so etwas? Ich würde selbst nach gesellschaftstypischen Maßstäben die Justiz als nicht so sturzbesoffen einschätzen, daß sie auch noch infantil dazu wäre. Datt und Ginzel ringen mir eher etwas Mitleid ab. Ihnen wird völlig offen heftig mitgespielt. Ihre Berufung war offenbar einkalkuliert so wie eben so wahrscheinlich ihr letztendlich zu erwartender Freispruch nebst gigantischem medialen Druck durch Kollegen. Anders kann man sich soetwas doch nicht erklären. Und da muß man sich doch fragen - warum das Ganze und warum genau so? Höchst interessant vielleicht am Ende. Um die gewollte Einschränkung der Pressfreiheit kann es bei diesem Fall weniger gehen. Da gäbe es weitaus bessere Konstruktionen und nicht so offenkundig profane Fehlerketten. Das sieht nach einem Nebeneffekt aus.

"Wir können nicht beobachten, ohne das zu beobachtende Phänomen zu stören, und die [Quanten]effekte, die sich am Beobachtungsmittel auswirken, führen von selbst zu einer Unbestimmtheit in dem zu beobachtenden Phänomen." Heisenberg

Nicht selten stecken gerade investigative Rechercheure in diesem Netz fest, das da gesponnen wurde. Ein besserer Vergleich ist vielleicht die Frage, ob das Netz, in dem die Fliege zappelt, auch immer der Spinne gehört, die in der Mitte zu hocken scheint? Datt spricht im Spiegel von der Absudität des offenbar komplex, aber mangelhaft begründeteten Urteils. Jawohl, es ist so absurd, daß es nicht glaubwürdig ist.

Sachsensumpf

Kommentar von Sven Theus am 06.04.2010 09:00
Das Thema Sachsensumpf, wird uns hoffentlich noch eine Weile beschäftigen.
Auch ich habe den "Fehler" begangen, Leipziger Staatsanwälten und Politiker sowie sogenannten Wirtschftsgrößen Korruption, Unterschlagung von öffentlichen Mitteln, usw. vorzuwerfen und sogar die Frechheit besessen, dass zur Anzeige zu bringen. Auch gegen die beteiligten Staatsanwälte und den leitenden Oberstaatsanwalt.

Es gab bei mir Hausdurchsuchungen (nicht bei den Beklagten!!) und die Leipziger Staatsanwaltschaft versucht nach meiner Meinung natürlich, seit Jahren (bis zum heutigen Tag) mir irgendwelche Bestechungs- und Betrugsabsichten zu unterstellen.
Ich wurde mehrfach gewarnt, dass man Privatdedektive auf mich angesetzt hätte und bevor ich mit meinem Auto losfahre, sollte ich die Räder überprüfen.
Zumindest in 2 Fällen bin ich auch von der Straße aus beobachtet und fotografiert wurden und zwar in München!!! bei meiner Lebensgefährtin vor dem Haus.

Aktuell läuft ein Bestechungsvorwurf gegen mich, bei den alle Zeugen der Staatsanwaltschaft, dieses vor Gericht nicht bestätigt haben und trotzdem keine Ende in Sicht. Bei dem angeblich bestochenen Banker ist bereits der 11 Prozesstag angesetzt. Soviel bekommen nicht mal Mörder!!!
Aber wenn man im Internet sich zu dem Thema "Sachsensumpf" etwas beliest, stellt man so manche Parallelen fest. Erst versucht man die Kritiker finanziell zu ruinieren und baut dann irgendwelche abstrakten Anschuldigungen wegen Betrugs auf, um diese Kritiker oder Betroffenen unglaubwürdig zu machen.
Bin auf meinen nächsten Prozesstag gespannt.

Ach ja nach langem hin und her habe ich mich dazu entschlossen weiter zu machen, denn was in Leipzig abgeht, kann selbst Südamerika nicht toppen. So werde ich die Strafanzeigen gegen einige Herren erneut stellen und bin mal gespannt, was dann passiert.

Wenn auch nur 20% von dem stimmt, was im Internet steht, dann ist die Mafia eigentlich ein "ehrwürdiger Verein".
Wie bereits erwähnt, dass ist meine Meinung und keine Feststellung.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Theus


Mit freundlichen Grüßen
Sven Theus
  

Sachsensumpf

Kommentar von horst dettweiler am 07.04.2010 16:13
das ist doch irgendwie nicht logisch: da mümpfelt die Dame Schlottmann in ihrem Persil-Artikel doch tatsächlich die Klarnamen heraus:
Zitat:
"Die beiden Nebenkläger Jürgen Niemeyer und Günther Schnaars verfolgten das Prozessgeschehen einigermaßen fassungslos. Niemeyer ist der angebliche „Ingo“, Schnaars pensionierter Richter am Oberlandesgericht und als angeblicher Geschäftsfreund des „Jasmin“-Betreibers laut „Spiegel“ durch eine Zeugin erkannt worden."
Zitat Ende.
Ob das den beiden Herren nun eher hilft oder eher schadet - ich weiß ja nicht. Da helfen doch noch so viele Waschgänge nichts. Schlottmann hat genau das Gegenteil erreicht von dem, was sie mutmaßlich wollte.

danke

Kommentar von Anonymer Benutzer am 12.04.2010 21:30
Chapeau Herr Roth. Ich ziehe meinen Hut und freue mich dass im Dschungel der sonst so einseitigen Berichterstattung bezüglich des Sachsensumpfes auch mal ein Funke der Wahrheit und eine offene Bereinigung der Bezeichnung der Opfer zu lesen ist.
Ob es insgesamt eine Klärung der Umstände von damals geben wird muss man sehen und abwarten.
Ich fände es schade wenn sie, so wie im Titel geschrieben, sich nicht mehr mit dem Sachsensumpf beschäftigen. Ich denke sie können es auch gar nicht denn es ist schon seit langen eins ihrer Themen - dass sie sicherlich auch beendet und geklärt wissen wollen.
Wie gesagt - bleiben sie dran. Gerechtigkeit ist manchmal der steinigste Weg .... aber verdammt nachmal es ist der den wir gehen sollten!

Oh ja Danke!

Kommentar von Anonymer Benutzer am 15.04.2010 18:14
Herr Roth, bitte bleiben Sie dran, lassen Sie sich nicht einschüchtern oder ermüden!! Nur so haben die Opfer überhaupt eine Chance ernst genommen zu werden! Jahre der Dehmütigung haben die Opfer ertragen!! Ich bin mir sicher das die Opfer oder wer auch immer, nicht allein bleiben werden, wenn Sie durchhalten! Es gibt eine bei der ich mir sicherbin, die will und wird alles ertragen was kommt! Auch wenn man Ihr am Ende keinen glauben schenken!!!! Sie sagt, sie weis das die, die Ihr und den anderen Opfern das alles angetan haben, wissen das sie es wissen!!! Das Sie wissen, das Sie es sind ! Das die Opfer wissen, das die Täter es Wissen, das die Opfer es wissen! Schön zu wissen das es Menschen gibt die die Akten wirklich lesen!Ja... ich werde aushalten, bis zum Schluß egal ob man uns glaubt oder nicht, Danke

Leipzgier Volkszeitung /Riemannstraße

Kommentar von Anonymer Benutzer am 16.04.2010 16:36
Am Montag erschien in der Leipzgier Volkszeitung ein empfehlenswerter Beitrag

Fördermittelskandal abgehakt
Stadt will bei der Riemannstraße 52 kein Geld zurück / Verleumdungsprozess gegen Journalisten
Die Stadt Leipzig wird im Fördermittelskandal um eine Immobilie in der Riemannstraße 52 kein Geld zurückverlangen. Das geht aus einem geheimen Rathaus-Papier hervor.
Nach Ansicht des Sächsischen Landesrechnungshofes wurden für die Sanierung des Gebäudes in den Neunzigerjahren umgerechnet eine Million Euro ungerechtfertigter Subventionen gezahlt. Dies habe es der Eigentümerin Sieglinde B. - einer aus München stammenden Rechtsanwältin - ermöglicht, "aus dem Weiterverkauf der geförderten Wohnungen einen Überschuss von fast 600 000 Euro zu erzielen". Nachdem auch die LVZ über die Vorwürfe des Rechnungshofes vom November 2009 berichtet hatte, ließ die Stadt Leipzig die Vorgänge intern überprüfen. Das Ergebnis wurde im März in einer "vertraulichen" Informationsvorlage für den Stadtrat zusammengefasst und liegt jetzt der LVZ vor.
Demnach lehnt die Kommune die Empfehlung des Rechnungshofes ab, die von ihr bewilligten rund 175 000 Euro Städtebaufördermittel "im Rahmen des Möglichen zurückzuführen" oder "Regress gegen die Verantwortlichen" zu prüfen. Begründung: Mit dem Geld seien Sicherungsmaßnahmen an dem einst arg verfallenen Haus bezahlt worden. Solche Arbeiten wirkten "nicht wertsteigernd". Deshalb sei es für die Bewilligung egal, ob die Eigentümerin über andere Programme noch jede Menge Fördermittel vom Freistaat Sachsen erhielt. Dem entgegen warf der Rechnungshof der Kommune vor, sie habe 1996 die 175 000 Euro bewilligt, obwohl ihr "aus dem Investitionsvorrangverfahren bekannt war, dass die Sanierung mit Mitteln der Mietwohnungsbauförderung durchgeführt und die Wohnungen veräußert werden sollten". Hierzu führt die Stadt aus, auch das sei egal. Schließlich würden Städtebaufördermittel "stets gebäude- und nicht eigentümerbezogen" vergeben. Die Pflichten aus der Förderung würden also auch auf die Käufer der Wohnungen übergehen. "Vor diesem Hintergrund sieht die Stadt keinen weiteren Handlungsbedarf."
Nicht mehr zu ändern sei auch, dass die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) durch ein Investitionsvorrangverfahren zugunsten von Sieglinde B. fast 30 000 Euro einbüßte. Grund: Als der Grundstückswert nachträglich noch oben korrigiert werden musste, hatte die Anwältin ihre Erwerberfirma Aedificio Gesellschaft Schönes Bauen mbh bereits aufgelöst. Und sechs sanierte Wohnungen an sich und ein Familienmitglied für knapp 300 Euro pro Quadratmeter verkauft, die übrigen acht Wohnungen an Fremde für 1900 bis 2000 Euro pro Quadratmeter.
Die Riemannstraße 52 spielte eine zentrale Rolle im so genannten Sachsensumpf. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Jahre 2008 entkräfteten jedoch diverse Vorwürfe, hochrangige Juristen hätten im Zusammenhang mit diesem Grundstück, einem Attentat auf den früheren LWB-Chefjuristen Martin K. oder als Besucher des Bordells "Jasmin", in dem auch minderjährige Mädchen anschaffen mussten, Straftaten begangen. Kein einziger Vorwurf aus dem Sachsensumpf-Komplex wurde durch die Staatsanwälte erhärtet. Hingegen erhielten zwei Ex-Prostiuierte aus dem "Jasmin" mittlerweile Anklagen, weil sie behauptet hatten, ein ehemaliger Leipziger Richter und ein ehemaliger Leipziger Staatsanwalt hätten vor 15 Jahren zu ihren Freiern im Bordell gehört. Die Staatsanwaltschaft hält die Angaben der Frauen für unglaubwürdig.
Der ehemalige Richter ist der Ehemann von Sieglinde B. - sie vertritt ihn zurzeit anwaltlich bei einem Prozess gegen zwei Leipziger Journalisten. Diese waren an einem Bericht des Magazins Spiegel zur Sachsensumpf-Affäre beteiligt. Laut Anklage sollen die Journalisten, die die Ex-Prostituierten ausfindig gemacht hatten, Verleumdung und üble Nachrede gegenüber mehreren Justizangehörigen begangen haben. Der Ex-Richter tritt als Nebenkläger auf. Der mit ihm befreundete Ex-Staatsanwalt ist heute Präsident des Amtsgerichtes in Dresden, an dem der Prozess gegen die Journalisten läuft.
Beim Investitionsvorrangverfahren zur Riemannstraße 52 haben die Sachsensumpf-Ermittler vielleicht nicht alles entdeckt. Im Ergebnis rechtfertigten sie den Zuschlag von LWB-Jurist Martin K. an Anwältin Sieglinde B. mit deren angeblich gutem Konzept für die Immobilie. Dabei beantragte sie kurz darauf (zum Glück erfolglos) den Abriss. Auch hatte Martin K. einst ausgesagt, dass Sieglinde B. schon das Nachbarhaus Münzgasse 11 besaß. Seinerzeit habe sie von der LWB 45 000 Euro Schadenersatz verlangt, weil die Münzgasse 11 durch Nässe und Hausschwamm in der Riemannstraße 52 leide. In den "Sumpf"-Ergebnissen steht davon nichts. Jens Rometsch © Standpunkt

Standpunkt
Unangemessenes Vorgehen der Juristen
Von Jens Rometsch
Die Geschichten, die sich um die Leipziger Riemannstraße 52 ranken, würden jeden Sonntag-Abend-Krimi sprengen. Von beinahe tödlichen Schüssen bei Streitigkeiten um das Eigentum an dieser Immobilie bis zum rechtswidrigen Gewähren von einer Million Euro Fördermitteln reicht der Stoff. Von lächerlichen Geldstrafen für die Hintermänner eines Attentats bis zu Anklagen gegen Ex-Prostituierte und Journalisten, die hohe Justizangehörige belastet haben sollen. Zu viel auf einmal, zu konstruiert würde wohl der TV-Zuschauer sagen. Und umschalten.
Doch die Vorgänge sind zu wichtig, um den Kanal zu wechseln. Wenn die beiden Leipziger Journalisten tatsächlich wegen Verleumdung verurteilt werden sollten, hätte das schlimme Folgen für die Pressefreiheit insgesamt. In Sachen Riemannstraße 52 gab es schon mehrfach Strafanzeigen von Juristen gegen Journalisten. Dabei kennt das zivile Presserecht genug Möglichkeiten, sich gegen jede unzutreffende Berichterstattung zu wehren. Dennoch greifen hier ausgerechnet Juristen gleich zu viel größeren Geschützen. Wohl, weil sie weitere Recherchen abschrecken wollen.
@j.rometsch@lvz.de

Leipzgier Volkszeitung /Riemannstraße

Kommentar von Anonymer Benutzer am 11.06.2010 21:00
Ich gebe ihnen vollkommen Recht dass die Vorgänge viel zu wichtig sind um einfach umzuschalten. Ja, wie sie schon sagten - hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen nur um Wahrheiten zu verdecken und Wissende mundtot zumachen...
Eine Schande.
Aber abschrecken .... nee nee, das wird nicht geschehen ..... keine Bange.

Sachsensumpf

Kommentar von Anonymer Benutzer am 27.07.2010 06:51
Zuerst alles leugnen mit Unterstützung der Klatschpresse und Karireregeilen Beamten. zeit gewinnen, Verjährung lacht. Sollte dann doch was bewiesen worden sein, kann man sagen, es sei eine Schmutzkampagne, die Sache sei längst verjährt. Gleichzeitig muss man diejenigen Beamten, die sich ihrem treueeid verpflichtet fühlen und ihre Arbeit tun, kriminalisieren, als psychisch krank abzempeln und/0der mit Disziplinarmaßnahmen und Strafverfahren drart heftig überziehen, dass sie selbst tatsächlich psychisch und physisch krank werden, am besten mit fatatlen Auswirkungen auf deren Familie. So kann man sicher sein, dass diese in einem eventuellen Strafprozess gegen die wahren Täter nicht mehr aussagen wollen oder als unglaubwürdig aufgrund psychischer Erkrankung hingestellt werden können. Und alle, die daran mitgewirkt haben, können sich zuprosten und feststellen, dass ihre Zusammenarbeit doch funktioniert habe. Der Rechtsstaat ist dabei auf der Strecke geblieben. Ein Rechtsstaat hat jedoch nur dann Bestand und nur dann kann man sich auf ihn verlasen, wenn diejenigen, die ihn verkörpern, sich auch an Recht und Gesetz gebunden fühlen. das ist in Deutschland immer weniger der Fall. Aber auch schlimm ist, dass die beamten, die die Skandale aufdecken, leider aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit verschwinden. Was mit ihnen anschließend geschieht, wird nicht mehr kommuniziert, geschweige denn dass sie von der Öffentlichkeit unterstütz bzw. geschützt werden. Dabei haben sie doch in unser aller Interesse ihre Dienstpflicht wahrgenommen. Genau das ist es doch, was wir von ihnen erwarten. Um so mehr muss der öffentliche Druck dafür sorgen, dass diese Menschen weder Nachteile noch Psychoterror erleiden und letztendlich aus dem Dienst getrieben werden. Solche Leute, die mit Ihrer Gesundheit und ihrer Karriere für Recht und Rechtstaat-lichkeit in unserem Lande einstehen, sind doch Helden, gerade in einer Zeit, wo Korruption und mafiöse Strukturen umgehen. Lassen wir sie nicht allein. Viele verzweifeln an ihrem Schicksal,und müssen büßen für die Verfehlungen und verbrecherisches Handeln derjenigen, die weiterhin in Amt und Würden sitzen und sich die Pfründe in Deutschland teilen.

ZAPP-Beitrag über die beiden Journalisten

Kommentar von Rainer Hoffmann am 29.07.2010 07:38
Ich habe den gestrigen ZAPP-Beitrag über die beiden Journalisten gesehen.
Ich frage mich, wann endlich die gleichen Machenschaften in NRW thematisiert werden ???

Denn dort existiert über die gleichen Machenschaften sogar eine - so wörtlich - GEHEIMAKTE beim
NRW-Justizministerium, in die keine Akteneinsicht gewährt wird.
Richter selbst vom VG Gelsenkirchen deklarieren zusammen mit staatssekretären beim NRW-Justizministerium diese Akte als "GEHEIM" und als "GEFAHR für BUND und LAND" nach § 99 VwGO, damit diese Straftaten eines Bochumer Richterkollegen (u.a.) nicht aufgedeckt werden.

Mehr zu dieser Geheimakte hier:
http://www.solarresearch.or[…]-nrw-justizministerium.html

Ich hoffe, es kommt am kommenden Dienstag ein Beitrag in ARD-"Plusminus" darüber.
Gedreht ist alles bereits seit April 2010.

Kriminelle Justiz

Kommentar von Anonymer Benutzer am 06.08.2010 10:02
Die Täter lassen sich jetzt zu Opfern machen -
Kriminelle Richter - kriminelle Staatsanwälte - kriminelle Rechtsanwälte !
ja Sie lesen richtig - kriminelle Rechtsanwälte !
die mischen nämlich mit und verdienen kräftig mit -
Mandantenverrat ist doch heute nicht so schlimm - vor allen Dingen
wissen die wenigsten, dass ich diese kriminellen Rechtsanwälte mit den
kriminellen Richtern und kriminellen Staatsanwälten schon vorher angefreundet hatten -
die kennen sich alle vom Studium her - und haben auch oft gemeinsam
in den Betten gelegen - lesen Sie bitte diesen Beitrag
LINK
http://www.are-org.de/are/?q=de/node/624
Eingestellt von ARE - Team am 23. Mai 2008 - 9:43. Fehlurteile | externe | Nein
Selenz` Kommentar 28

Selenz` Kommentar 22. Mai 2008 www.hans-joachim-selenz.de
Selenz` Kommentar 28

Ein Richter im Ruhestand lässt die Republik erbeben. Die Wellen schlagen immer höher. Dabei berichtete der Mann nur von seiner Arbeit. Seiner Arbeit innerhalb der deutschen Justiz. Es ist ein Rückblick mit Brisanz. Der Blick in einen kriminellen Sumpf *. „Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke, dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor „meinesgleichen““. Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben: „Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann“. Würde dies ein einfacher Bürger behaupten, der von einem dieser kriminellen Gesetzeswächter gerade seiner Rechte beraubt wird, säße er - mit hoher Wahrscheinlichkeit - alsbald hinter Gittern. Es sei denn, es ist die Wahrheit - siehe „Selenz` Kommentar - Kriminelle Staatsanwälte“. Ex-Richter Fahsel berichtet weiter: „Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.“ Kriminelle Richter und Staatsanwälte waren trotzdem „sakrosankt“, wie Ex-Richter Fahsel es formuliert, „weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen.“ Besser kann man den Zustand in den Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen.


Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf. Einige Beispiele aus Niedersachsen. Die Vor-gehensweise ist immer gleich: Um die deutsche Justiz auszuschalten, muss man Prominente ab-hängig machen. Denn deutsche Staatsanwälte sind weisungsgebunden. Sie sind nicht dem Gesetz verpflichtet, sondern hängen an der Leine von Politikern. Hatte man bei VW Betriebsratschef Volkert auf unsägliche Weise abhängig gemacht, so war es im Fall der kriminellen Vorgänge in der WestLB/Preussag/TUI-Gruppe NRW-MP Rau. Den machte man später - trotz oder wegen der auch in diesem Fall unsäglichen Hintergründe - gleich zum Bundespräsidenten. Denn dessen juristischer Windschatten reicht weit. Um sich vor Nachstellungen zu schützen, verteilte die Preussag/TUI AG zudem jährlich 20 Mio. DM an Schwarzgeld. Teile davon gingen an Politiker und Beamte „in Umschlägen unter den Tisch mit wg.“. Das räumte Preussag/TUI-Pressechef Zumpfort im „Bericht aus Berlin“ zur besten Sendezeit ein. Offen und entwaffnend ehrlich. In Niedersachsen wurde kürzlich ein weiterer Fall von Organisierter Kriminalität bekannt, der alle bisherigen Vorstellung sprengt. Die Landesbank NordLB betätigte sich dabei in dreist-kriminel-ler Weise und plünderte die Aktionäre einer Firma aus, die sie zuvor an die Börse gebracht hatte. Die darob im Detail informierten Staatsanwälte schauen seit Jahren zu. Völlig teilnahmslos!


Viele deutsche Politiker, Manager und Juristen handeln daher nach dem Motto: „Ich bin für den Sumpf nicht verantwortlich - ich suhle mich nur darin“. Wegen der weisungsgebundenen Staats-anwälte brauchen unsere Politiker und ihre fördernden Freunde aus der Wirtschaft nicht einmal zu befürchten, juristisch belangt zu werden. Der Bürger fragt sich angesichts einer immer stärker ausufernden Kriminalität, ob dieser Polit/Justiz-Sumpf jemals trocken zu legen ist. Ex-Richter Fahsel ist auch da pessimistisch: „In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht mög-lich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation“. In Deutschland sind in der Tat alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt. Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechts-beugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt. Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhält-nisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik. Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzu-halten. In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGH offen zu übersenden. Nur so lässt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trocken legen.
 
* Süddeutsche Zeitung 9. April 2008 „Konsequente Manipulation“

Peine, den 22. Mai 2008 gez.: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz

- kriminelle Richter bis in die höhsten Richterämter bis zum Bundesverfassungsgericht -
wir haben dies erfahren müssen

Beiden Jornalisten können wir nur dringend raten:

Seien Sie bitte vorsichtig und mutig
Herrn Thomas Datt und
Arndt Ginzel

schreiben Sie an die EU Kommission und richten Sie ihre Beschwerden gegen diese
kriminellen Richter und kriminellen Staatsanwälte dort hin
nur so haben Sie die Gelegenheit und die Chance sich zu wehren-

wir hatten das Justizministerium angeschreiben und
sehr geehrter Herr Jürgen Roth was Sie schon lange wissen wussten wir
in 1999 noch noch und waren so man kann sagen als Bundesbürger "naiv"
- die vom Justizministerium mischen nämlich alle mit und sind selbst kriminell
bekommen Geld - Bestechungsgelder in BAR - Kofferraumweise direkt in Ministerium geliefert.

Die Siemens Affäre !
Wer kennt Sie - keiner - oder sagen wir die wenigsten
kriminelle Rechtsanwältinnen - die schon während des Studium mit vielen
Richtern in den Betten waren - man kann eigentlich nur davon ausgehen
die Jurastudenten haben eine eigene Puffanlage und sulen sich mit
Staatsanwälten und Richtern durch die Betten -
Zitat einer Rechtsanwältin die Mandantenverrat begangen hat:
"Wir sind schon während des Studiums mit den Richtern und Staatsanwälten befreundet gewesen und hatten viele Affären - das hat den Vorteil - dass man als Rechtsanwältin dann vor den Gerichten immer bei den Gerichtsurteilen bevorzugt wird...."

Mord bei der Siemens AG in Braunschweig ....
Morddrohungen gegen Schwerbehinderte .....
die kriminellen Richter und krimiellen Staatsanwälte in Braunschweig haben ganz offensichtlich
auch die toten bei Siemens in Kauf genommen....
im Jahr ... fand man einen Toten bei Siemens in Braunschweig ... es kann passieren - wie viele Menschen wurden bei Siemens umgebracht ?
Wer sind die Hintermänner ... kriminelle Staatsanwälte und krimenelle Richter
die haben sich durch Bestechungsgelder kaufen lassen und Millionen von Bestechungsgeldern angenommen
- dafür mussten Unschuldige ins Gefängniss

ja so wie im Sachsensumpf
Anklage gegen Unschuldige - gerichtlich entmündigt
verhaftet

erstaunlich ...

Kommentar von Bürger dieses Landes am 14.08.2010 07:11
... habe neulich die Romane von Stieg Larsson gelesen. Die Darstellung des Prozesses um Ginzel und Datt scheint ja noch interessanter zu sein. reality beats fiction ... gruselig - ich empfehle ein Spendenkonto um die Prozesskosten zu kompensieren. 13 Prozesstage - das war bestimmt nicht ohne Absicht teuer für den, der die Prozeßkosten zu tragen hat. Gibt es Zufälle auf dieser Ebene?

erstaunlich ...

Kommentar von Bürger dieses Landes am 14.08.2010 07:11
... habe neulich die Romane von Stieg Larsson gelesen. Die Darstellung des Prozesses um Ginzel und Datt scheint ja noch interessanter zu sein. reality beats fiction ... gruselig - ich empfehle ein Spendenkonto um die Prozesskosten zu kompensieren. 13 Prozesstage - das war bestimmt nicht ohne Absicht teuer für den, der die Prozeßkosten zu tragen hat. Gibt es Zufälle auf dieser Ebene?

Sümpfe

Kommentar von non Anonymous User am 31.08.2010 08:16
"Sachsensumpf", das sind ja aber auch ein paar Nummern!

Hier mal zur Erheiterung etwas Schlichteres.

Verträge sind einzuhalten - selbst im Befinden sittenwidriger Aufgabenzuweisungen.

Vom Arbeitsamt missbraucht. Dann von meiner hiesigen SPD verraten. Mit der Prozedur einer Arbeitsgruppe des rechtschaffenen Deutschen Parlamentes die mir aufgelasteten zum Eingriff verpflichtenden staatlichen Daueraufgaben in eine Ausnahme zur Regel des Funktionsvorbehaltes definiert und mich damit wohl zum Besten gehalten, weil es zur Gewährleistung innerer Sicherheit und zur Kosteneinsparung im Staat so viel günstiger kommt und man keine Fürsorge und Verantwortung zu pflegen hat. Und zur Krönung dieser Zote, muss man sich (nach Drs. 13/5498 des DB) in diesem Verhältnis auch noch als "Prüfbeamter" betiteln lassen.

Hat mich mein Arbeitgeber Arbeitsamt (hier als Verfolgungsbehörde) für eingriffsbefugte Aufgaben zur Bekämpfung illegaler Ausländerbeschäftigung selbst sitten- und grundrechtswidrig beschäftigt? Denn über die Anforderungen und Aufgaben der Verfolgung von Straftaten wurde ich bei Vertragsabschluss nicht unterrichtet bzw. wurden mir diese nicht offenbart.

Das/die Arbeitsamt/-agentur soll Maßnahmen durchführen um einen hohen Beschäftigungsstand zu erzielen, Strukturen verbessern um Arbeitslosigkeit zu senken, legale sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln und durch Eingliederung in Arbeit Hilfebedürftigkeit beenden, um so mit Sozialleistungen Maß zu halten und das Steueraufkommen zu entlasten.

Für diese Aufgaben stellt mich das Arbeitsamt aushilfsweise 2 Jahre b e f r i s t e t ein, überträgt mir im privaten Rechtsverhältnis ohne meine Zustimmung Befugnisse aus der Eingriffsverwaltung des öffentlichen Rechts (im Konnex OWIG/Strafgesetz) und schickt mich zu Arbeitgebern die illegal Ausländer für sich arbeiten lassen und diese möglichst noch an andere Subunternehmer weiter verleihen, um dem Staat Sozialabgaben und Steuern zu hinterziehen.

Von den verbalen und versuchten tätlichen Angriffen, denen ich mich bei Kontrollmaßnahmen auf Baustellen, in Gaststätten, etc. auszusetzen hatte mal abgesehen, freuen sich die vielen betroffenen und von mir auch ohne Verdacht zu prüfenden Arbeitgeber natürlich nicht über mein unangekündigtes Erscheinen und meine präventiven und repressiven Kontrollaufgaben in ihren Betriebsbereichen.

Nach Ende meiner Befristungen und den von mir korrekt ausgeführten Diensten für das Arbeitsamt, bekomme ich diese Aufgaben der Verfolgung illegaler Ausländerbeschäftigung durch Einzel- und Gruppenermittlungen als wohlwollende Förderung meines weiteren beruflichen Weges schriftlich bestätigt. Nun darf, will und muss ich mich ebenfalls bei den von mir geprüften und angezeigten Arbeitgebern neu um Jobs bewerben, um meinen Lebensunterhalt weiter verdienen zu können und mein persönliches Fortkommen zu realisieren. Verständlicherweise stellt mich jetzt kein Arbeitgeber mehr ein und behält mich, mein Gesicht und meine vom Arbeitsamt für zukünftige Bewerbungsinitiativen bestätigten Ermittlungsaktionen gegen Arbeitgeber in missfälliger Erinnerung.

Durch diesen Missbrauch des Arbeitsamtes für teils unbegleitete leitende Betriebsprüfungen bin ich jetzt auf Dauer arbeitslos geworden und belaste so nun meinerseits zwanghaft auch wieder die Sozialkassen und Steuerzahler, für deren Entlastung ich doch einst vom Arbeitsamt eingesetzt und mit dieser staatlichen Daueraufgabe beauftragt bzw. ausgestattet wurde.

Also Aufgaben und Befugnisse wie etwa: Für eine mittelbare Staatsdienststelle/Bundesverwaltung u.a.
Vorinformationen über Wirtschaftsstraftaten zwecks öffentlicher Anklage zur Strafverhängung, aushilfsweise auf privatrechtlicher Grundlage, befristet zu beschaffen und zu sichern.
Wer hat hier diese Einschränkung verfassungsmäßiger Grundrechte zu verantworten?

Warum um Gottes Willen müssen solche eingriffsbedingte Aufgaben der Ermittlung unternehmerischer Straftaten von in privatrechtlich befristeten Verhältnissen stehenden Aushilfsangestellten durchgeführt werden, die nach ihrer Befristung auf diesen Arbeitsmarkt wieder angewiesen sind?

Eine widersinnige schmutzige Abfolge der Ausübung staatlicher Gewalt in XL-Strukturen. Und übrigens, vergangene Jahre über dieses Problem können nicht heilen, erhärten indes diese deliktbehaftete Situation.

Viele Grüße

JoBe Kraus E-Mail: aob@1email.eu
P.S.

Wie im Eingang vermerkt, boshaft der Deutsche Bundestag dazu!

Der Deutsche Bundestag als das oberste demokratische Staatsorgan meint:

Unter Einbeziehung der hierzu eingeholten Stellungnahme des BMWA und des Bundesministeriums der Justiz, läßt sich das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung wie folgt zusammenfassen:

Gemäß Artikel 33 Abs. 4 des Grundgesetzes ist die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse als ständige Aufgabe in der Regel Angehörigen des Öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen.

Die Vorschrift ist wegen der doppelten Einschränkung, wonach die Übertragung nur “als ständige Aufgabe” “in der Regel” erfolgen müsse, sehr elastisch.

Aus der Tatsache, dass der Petent in befristeten Arbeitsverhältnissen hoheitliche Befugnisse wahrgenommen hat, kann er auch keinen Rechtsanspruch ableiten. Die Vorschrift ist nicht dazu bestimmt, insoweit subjektive Rechte zu schützen.

Sümpfe

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.10.2010 15:40
ich habe große hoffnung das hier gerechtigkeit geschieht. das problem ist, dass dieser skandal weit über die sächsische justiz hinaus geht und mächtige am ruder sitzen, welche macht langsam schwindet. geduld, die mitte bewahren und positiv denken. die eigene wut tilgen mit verschiedenen methoden. gegenschießen bringt noch mehr gegengewalt und sie bauen sich noch höhere mauern. um so mehr leute diese finstere gestalten durchschauen um so mehr schwindet deren macht. unangreifbare aufklärung ist hier wichtig. also, es ist nur eine frage der zeit. sie denken sie sind sicher und können sich alles erlauben, sie denken es nur, innerlich wissen sie, dass ihr tage gezählt sind...

Sümpfe

Kommentar von Anonymer Benutzer am 05.10.2010 15:40
ich habe große hoffnung das hier gerechtigkeit geschieht. das problem ist, dass dieser skandal weit über die sächsische justiz hinaus geht und mächtige am ruder sitzen, welche macht langsam schwindet. geduld, die mitte bewahren und positiv denken. die eigene wut tilgen mit verschiedenen methoden. gegenschießen bringt noch mehr gegengewalt und sie bauen sich noch höhere mauern. um so mehr leute diese finstere gestalten durchschauen um so mehr schwindet deren macht. unangreifbare aufklärung ist hier wichtig. also, es ist nur eine frage der zeit. sie denken sie sind sicher und können sich alles erlauben, sie denken es nur, innerlich wissen sie, dass ihr tage gezählt sind...
Vorherige Einträge
Warum verschweigt Spiegel-Online vom 10. Oktober 2011 die Hintergründe des FDP-Bundestagsabgeordneten Günther und einer rumänischen Privatuniversität?
Rumen Petkov, bulgarischer Ex-Innenminister, mit verdächtigen Beziehungen zur Organisierten Kriminalität, klagte durch zwei Instanzen gegen mich wegen Verleumdung - und hat wieder verloren
INSBESONDERE DER FUSSBALL IST DAS SPIEGELBILD DER GESELLSCHAFT, AUCH IN BULGARIEN
Kinder -und Menschenhandel in Albanien/Kosovo
Das Gasprom-Imperium versucht seine Herrschaft in Europa auszubauen - mit dubiosen Methoden
WIE FIFA-REPRÄSENTANTEN DIE VERGABE DER WELTMEISTERSCHAFT NACH RUSSLAND UND QATAR MANIPULIERTE
Die Ismailovskaja ist zweifellos eine gefährliche kriminelle Organisation. Doch wie geht der Rechtsstaat damit um?
Gazprom sucht neue Verbündete bei der CDU und findet sie auch
Die Generalstaatsanwaltschaft in Bulgarien war bis 2006 "eine Art terroristischer Organisation".
Die hochkarätig besetzte Konferenz beschäftigt sich mit den konkreten Problemen der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität, zu der u.a. untrennbar Organisierte Kriminalität und Korruption gehören.
Es war ein großer Sieg für die Staatsanwaltschaft - der Prozess gegen Angehörige der Ismailovskaja-Mafia. Verurteilt wurden sie insbesondere auf Grund der Aussagen eines Kronzeugen. Sein Name ist Hajdarov.
Am Mittwoch wurde gemeldet, dass ein gesuchtes Mitglied der Ndrangheta in Dortmund verhaftet wurde. Doch der Name wurde nicht genannt. Wer ist der große Unbekannte?
Altbundeskanzler Gerhard Schröder tritt im Hamburger Wahlkampf auf, um den dortigen SPD-Kandidaten zu unterstützen. Und die Partei ist skrupellos genug, ihn zu präsentieren.
Wer sind eigentlich die neuen Finanziers von Facebook? In den Medien konnte man wenig darüber erfahren.
Xhavit HALITI ist ja eine prominente Figur im Kosovo, eng mit Thaci verbunden - irgendwie. Und er ist kühn. Während der Vorstellung des vernichtenden Berichts von Dick Marty in Paris über die Zustände im Kosovo, war er Zaungast.
Der ehrenwerte Ministerpräsident aus dem Kosovo
Wikileaks veröffentlichte aufschlussreiche Informationen zur Verbindung von Mafia und dem Kreml, insbesondere Putin
Vor knapp 14 Tagen hielt ich mich in Sofia auf. Grund war die Vorstellung des Buches "Gangsterwirtschaft".
Es gibt neue Hinweise darauf wer hinter dem Giftmord an Litvinenko steht und woher das Plutonium stammt
Martin Schulz, der Vorsitzende der Europäischen Sozialdemokraten im EU-Parlament, scheint in die Fußstapfen von Gerhard Schröder zu treten - was politisch-ethische Verantwortungslosigkeit betrifft.
Am 28. Oktober meldeten Hamburger Medien, dass es auf einer Luxus-Yacht nach einem heftigen Saufgelage zu einer Messerstecherei gekommen sei. Genannt wird das Opfer, ein Alexander D., der in der Vergangenheit große Geschäfte in Russland gemacht habe.
Die von der argentinischen Militärdiktatur begangenen Verbrechen des Verschwindenlassens und der Tötung missliebiger Oppositioneller und Gewerkschafter stellen Völkerrechtsstraftaten und eine Verletzung anerkannter Menschenrechte dar.
Kurz vor ihrem Staatsbesuch in Bulgarien erhielt Bundeskanzlerin Merkel einen Bericht des BND zu Bulgarien und Rumänien.
Bisher galt die Unterorganisation der UN, die in Wien ansässige UNODC als wichtiges Instrument des Kampfes gegen Organisierte Kriminalität und den internationalen Drogenhandel. Das wird sich jetzt ändern.
Wie die USA die Terrorgefahr instrumentalisieren - und die Medien anfangs mitspielten - dokumentiert der österreichische Grünen-Abgeordnete Peter Pilz.
Es gehört zum Ritual, dass jeder der sich mit der Mafia beschäftigt die obligatorische Frage gestellt bekommt: Werden Sie von der Mafia bedroht? Ja, wenn ich ein italienischer oder osteuropäischer Journalist wäre und dort lebe und arbeite.
"Mafia auf dem Vormarsch", schreibt heute die FAZ Sonntagszeitung und enthüllt, wonach es einen "geheimen Bericht des BKA gibt, der "dieser Zeitung" vorliegt. Das ist ein alter Hut.
Vierzig Milliarden Euro darf der deutsche Steuerzahler für die Skandalbank HRE wieder einmal bezahlen. Niemand fragt wer davon profitiert.
PEER STEINBRÜCK ZEIGT SEIN WAHRES GESICHT - DORT WO ER VORTRÄGE HÄLT.
Sarrazin ist ein Demagoge, ein Mann der die dumpfen Instinkte weckt. Wer von kulturell bedingten Genen spricht ist vom Antisemitismus nicht weit entfernt. Das hatten wir schon einmal.
Anscheinend hat die Hypo Alpe-Adria in Montenegro enge Geschäftsbeziehungen zu per Haftbefehl gesuchten Drogenhändlern unterhalten. Einer davon war Darko Sarkic
Oleg Deripaska ist auch in Europa ein mächtiger Oligarch. Doch wie kam er zu seinem Reichtum?
Ein Glücksfall ist für die Angestellten von Karstadt, dass sie einen seriösen Investor gefunden haben. Ganz anders wäre es gekommen, wenn der russische Investor aus St. Petersburg zum Zuge gekommen wäre
In einem der umstrittensten Hotels von Montenegro treffen sich derzeit europäische Top-Kriminalisten von Interpol. Auch die Führungselite des BKA ist anwesend. Und alle schmeicheln Montenegros Ministerpräsidenten. Ich schaue von außen zu.
Irgendwie klebt der bekanntlich nicht vorhandene Sachsensumpf, also die korruptiven und kriminellen Netzwerke in Sachsen, an einem hängen.
Männerfreundschaften und das Milieu
Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit überwiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert.
In Russland lohnt es auf jeden Fall kriminell gewesen zu sein. Die Biografie von Leonid Bilounov ist dafür ein Beispiel.
Die georgische Mafia und ihre "Diebe im Gesetz" die in Europa, u.a. in Deutschland leben,wollen nicht nur eine georgische Subgesellschaft in Europa aufbauen, sondern mit dem kriminell erwirtschafteten Kapital die Regierung in Georgien stürzen
DAS NEUE BUCH
ZUSAMMENHÄNGE AUFZEIGEN DIE NICHT INS VORGEFASSTE DENKMUSTER PASSEN IST SEINE SACHE NICHT. BERNHARD HONNIGFORT SCHREIBT NUN, WIE ZU ERWARTEN, EBENFALLS ÜBER DEN STRAFPROZESS GEGEN DIE BEIDEN KOLLEGEN GINZEL UND DATT.
Cyperwar von Deutschland aus gegen russische Oppositionelle
Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.
ALT-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird in einem Bericht der US-Presse nicht gerade in einem besonders positiven Licht skizziert.
Das Netzwerk der georgischen Mafia
Barbara Rosenkranz will für die FPÖ österreichische Bundespräsidentin werden. Das zeigt die Verkommenheit nicht nur einer Partei, der FPÖ
DIE ITALIENISCHE JUGEND DEMONSTRIERT GEGEN DIE MAFIA
Die Struktur der albanischen Mafia
Sie flüchten aus Afrika um ihrem Elend zu entkommen. Doch auf dem Weg nach Europa werden sie durch die Festung Europa in den Tod getrieben
Rolf Schälike soll nicht mehr über die Aktivitäten bestimmter Anwälte vor den Pressegerichten berichten dürfen.
Barbara Rosenkranz, Kandidatin der FPÖ zur kommenden Präsidentschaftswahl in Österreich und ihr Ehegatte sind entweder österreichisch verklebte Rechtsradikale oder einfach nur dumm.
Es war vorauszusehen, dass es Verbindungen zwischen Mario L. aus Stuttgart und dem Ndrangheta-Boss Franco Pugliese gibt. Franco Pugliese gibt das selbst zu.
In Italien ist es ein großer Skandal - wie ein Senator der Berlusconi-Partei mit Hilfe der Ndrangetha nicht nur Milliarden Euro gewaschen, sondern auch Wahlstimmen mit Hilfe der Ndrangheta in Deutschland fälschte.
Bericht über den Prozess in Sofia
Wenn Medien Handlanger der Regierung werden
Im Kosovo wird der 2. Jahrestag der Unabhängigkeit gefeiert- doch was gibt es eigentlich zu feiern?
Was verbindet die mit Panzern beladene und von Piraten entführte MS Faina mit Hamburg?
Beamter wegen Geheimnisverrats unter Anklage
Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer
Warum soll eine in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation mundtot gemacht werden?
Liechtenstein und die Staatsanwaltschaft Bochum
Die mexikanischen Drogenkartelle
UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN
WENN MEDIEN ÜBER DIE MAFIA BERICHTEN- DANN ÜBER DIE SOGENANNTE WETTMAFIA
BUSINESS CRIME CONTROL INITIATIVE NOBELPREIS FÜR PROFESSOR JEAN ZIEGLER
Leipzig - das Amtsgericht
WAS VERSTECKT SICH HINTER EINIGEN INVESTOREN, DIE AM NÜRBURGRING AKTIV WAREN?
2. Verhandlungstag in Leipzig am Mittwoch, den 25. November
Günther Oettinger erwartet ihn Brüssel kein idyllisches Paradies. Sein Heimatland war doch viel liebenswerter ihm gegenüber.
Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.
Wenn ein Ministerpräsident seinen Posten aufgibt, gibt es viele Gründe.
Die Staatsanwaltschaft fühlt sich beleidigt
Müllabladeplatz Kalabrien
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) demonstriert wie er die Mafia bekämpft - durch Beamte die das Maul halten müssen.
Über eine Universität aus Rumänien und was Joachim Günther damit zu tun hat
Es ist doch gut zu wissen, in wessen Dunstkreis sich die Opel-Investoren oder zum Beispiel Gerhard Schröder tummeln.
OFFENER BRIEF AN DEN BULGARISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN BOYKO BORISOV
Die Polizei wusste nichts vom Neonazi-Bombenbauer!
Plasberg persönlich - was ein Ex-Richter und Anwalt von der Pressefreiheit hält
TEIL III. WIE DIE STAATSWALTSCHAFT IN DRESDEN TRICKSTE, UM DEN SACHSENSUMPF AUSZUTROCKEN
Welche Waffen wurden mit Wissen russischer Regierungsbehörden auf der Arctic Sea transportiert?
DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR
Zuhälter die Kinder zur Prostitution gezwungen haben, sie können sich des staatlichen sächsischen Schutzes sicher sein
WARUM DIESE JOURNALISTISCHE FEHLLEISTUNG?
WAS DIE MEDIEN ÜBER DEN SACHSENSUMPF NICHT BERICHTEN
Der durch einen Giftanschlag ermordete Alexander Litvinenko soll vermögend gewesen sein?
Teil 2: Hintergründe zum Cafè de Paris in Rom in der Via Veneto deren Besitzer und Strohleute jetzt von der Staatsanwaltschaft Probleme bekommen
Nachricht aus informierten Quellen
Endlich in Sizilien
Wikipedia scheint anscheinend ungeprüft jenen Raum zu geben, die bestimmte Interessen wahrnehmen, um Gegner zu diffamieren
Die Ermordung von fünf kurdischen Studenten in Kermanshan
Was erfährt der Reisende auf der Fahrt von Rom nach Kalabrien
Wie lebt eigentlich der Gasprom-Chef Alexei Miller?
EINE REISE NACH ITALIEN UND DIE SUCHE NACH DEM ZUSAMMENHANG VON WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE UND DER MAFIA
SACHSENSUMPF UND 'NDRANGHETA
POSITIVE MELDUNGEN AUS DEM EU-BEITRITTSLAND BULGARIEN
Warum wohl erhält der FAZ-Journalist Reiner Burger eine Medaille?
Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt
Tagung "Schattenmacht" in München
Der italienische Ministerpräsident liebt diese Fotos nicht.
DIE SKEPSIS DES WIRTSCHAFTSMINISTERS ZU GUTTENBERG
Eingebettet in Sachsen
Wahrheit oder Dichtung?
Schöne Satire über die Neonazis.
Opel und die russische Komponente Teil II
Warum liest man nichts über die Hintergründe der Investoren die OPEL retten wollen? Teil I
Dummheit oder in höherem Auftrag? Eine Geschichte vom sächsischen Verfassungsschutz
BEITRAG EINES RICHTERS ZUR KLASSE(N) JUSTIZ
Mafia in Deutschland -
Einblicke in die Kölner Mafia
München, Liechtenstein und der Oligarch Igor Makarov
6. Mai 2009 Eine etwas andere Information
Lukoil, Bulgaria and a climate of fear in Pravets
Wieder einmal etwas Neues vom Sachsensumpf oder Omertà in einem Bundesland
Bulgarien - Organisierte Kriminalität und ein EU Beitrittsland
Kalabresische Impressionen oder Mutmaßungen über die Ndrangheta
18. April - Schreiben und nicht Lesen
Milliardengeschäft Rotlicht
Von Zensur kann keine Rede sein
Musica della Mafia oder wie Journalisten und natürlich die Justiz die Mafia als Mythos befördern
Post aus Moskau
Mafia in Germany/ NEUES VOM TAGE UND DIE MAFIA IN DEUTSCHLAND
Gazprom und die italienische Mafia/Gazprom and the Italian Mafia
ORGANISIERTE KRIMINALITÄT Mafiöses Deutschland
Interview mit dem UNO DC Generaldirektor
Weiter…