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SACHSENSUMPF UND 'NDRANGHETA

— abgelegt unter:

Was hat der Sachsensumpf mit der Ndrangheta zu tun? Eigentlich nichts. Gäbe es nicht einen Strafverteidiger, der sich in einem Prozess in Kempten, gegen Angehörige der Ndrangheta, nach Meinung des zuständigen Staatsanwalts Gunter Schatz, so beherzt für einen der Angeklagten eingesetzt hätte. Der ist zwar offiziell nicht besonders vermögend, konnte sich jedoch den prominenten Verteidiger leisten. Es ist übrigens der gleiche Rechtsanwalt, der im Zusammenhang mit dem sogenannten Sachsensumpf, er war einst ein hoher Richter in Sachsen, in die Schlagzeilen geriet. Der böse Vorwurf war, dass er in Leipzig sich in einem Bordell von sehr jungen Zwangsprostiuierten bedienen lies. Er hat den Vorwurf weit von sich gewiesen und gegen die ihn belastende junge Frau Strafanzeige wegen übler Nachrede gestellt. Der wird nun mit aller Konsequenz nachgegangen - was bei den Vorwürfen der damals Minderjährigen gegen ihre Peiniger aus der Justiz so nicht der Fall war. Daher ist auch der folgende Artikel von Andreas Förster in der Berliner Zeitung vom 10. Juni 2009 bedeutsam.


 Ermittlung unerwünscht Zeugenaussagen werden ignoriert, Akten unterschlagen, Anwälte mit Strafanträgen verfolgt - im "Sachsen-Sumpf" tauchen immer neue Ungereimtheiten auf
 
DRESDEN. Der Kölner Rechtsanwalt Ulrich Sommer ist ein angesehener und erfahrener Jurist. In unzähligen Strafrechtsverfahren hat er in den vergangenen drei Jahrzehnten bundesweit Mandanten verteidigt. Unter Kollegen wird der 57-Jährige sehr geschätzt, im deutschen Anwaltverein, der größten Strafverteidigervereinigung Europas, steht er der Arbeitsgruppe Strafrecht vor. Seine Meinung hat Gewicht - auch wenn er sie wie an diesem Dienstagvormittag im Gebäude des Dresdner Landtages mit vorsichtigen Worten formuliert.
"Wie hier in Sachsen versucht wird, mit staatlicher Macht Einfluss auf juristische Verfahren zu nehmen, das ist in Deutschland neu und unüblich", sagt Sommer und schiebt nach: "Um es einmal zurückhaltend auszudrücken."
Das ist tatsächlich sehr zurückhaltend, wenn man hört, was Anwalt Sommer in dem Verfahren, das er seit nunmehr zwölf Jahren im Freistaat führt, erlebt hat: Unterschlagene Ermittlungsakten, manipulierte Beweismittel, eine bewusst fehlerhafte Urteilsbegründung, unter fadenscheinigen Gründen abgelehnte Wiederaufnahmeanträge - und zwei Strafverfahren, die der Anwalt für seine Versuche kassierte, das, wie er es nennt, "schreckliche Urteil" gegen seinen Mandanten zu korrigieren. Der sitzt wegen eines angeblichen Mordanschlags eine lebenslange Freiheitsstrafe ab.
Sommer tritt an diesem Dienstag als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuss des Dresdner Landtages auf. Das Gremium soll klären, ob es im Freistaat jene korrupten Netzwerke aus Richtern, Staatsanwälten, Kommunalbeamten und Kriminellen gibt, über die der sächsische Verfassungsschutz bis 2006 umfangreiche Erkenntnisse zusammengetragen hat. Vor zwei Jahren hatten Berichte darüber bundesweit für Aufsehen gesorgt, vom "Sachsen-Sumpf" war die Rede.
Die Staatsregierung dementierte damals rasch. Alles erstunken und erlogen, erklärte Innenminister Albrecht Buttolo (CDU). Der neu eingesetzte Verfassungsschutzchef Reinhard Boos sprach von einer außer Kontrolle geratenen Abteilung in seinem Landesamt, die angeführt von einer psychisch überforderten Beamtin Gerüchte und Halbwahrheiten vermengt habe.
Inzwischen lässt sich diese Darstellung kaum mehr halten. Mehrere Zeugen haben in den letzten Monaten vor dem Ausschuss die Stichhaltigkeit der Verfassungsschutzerkenntnisse bestätigt. Und auch Rechtsanwalt Sommer sät mit seiner Aussage an diesem Dienstag neue Zweifel an der offiziellen Version. Sommers Mandant war 1996 von einem Leipziger Gericht zusammen mit zwei Komplizen verurteilt worden, weil er an dem Attentat auf einen Leipziger Verwaltungsbeamten beteiligt war. Der Mann, der für den Verkauf von Grundstücken in der Messestadt zuständig war, wurde im Oktober 1994 durch einen Bauchschuss schwer verletzt. Das Gericht erkannte aber für viele Prozessbeobachter überraschend nicht auf gefährliche Körperverletzung, sondern auf versuchten Mord, obwohl die Ermittlungen keine Tötungsabsicht der Täter erbracht hatten.
Die Auftraggeber des Attentats, zwei westdeutsche Immobilienunternehmer, wurden dagegen später nur zu einer geringen Geldstrafe verurteilt. Das Gericht glaubte ihnen, dass sie bei den Tätern lediglich eine "Abreibung" für den Beamten bestellt hatten. Das blieb nicht die einzige Ungereimtheit in diesem Fall. Aktenkundig ist inzwischen, dass die Staatsanwaltschaft in dem Prozess von 1996 wichtige Unterlagen und Erkenntnisse der Ermittler unterschlagen hat.
Ein Hinweis darauf, warum dies geschehen sein könnte, liefert die Zeugenaussage eines hohen Chemnitzer Richters, die gestern im Untersuchungsausschuss bekannt wurde: Demnach seien eine Reihe von Richtern und Staatsanwälten in Leipzig "Kunden" des Attentatsopfers gewesen, der ihnen Grundstücke zu Vorzugspreisen zugeschanzt haben soll. Diese Juristen hätten daher kein Interesse daran gehabt, die Hintergründe des Attentats aufzuklären. Die Zeugenaussage des inzwischen pensionierten Richters stammt vom Januar 2008 und wurde damals von der Dresdner Staatsanwaltschaft entgegengenommen. Einen Anlass, in dieser Richtung Ermittlungen aufzunehmen, sah die Behörde bislang aber nicht.
Auch eine andere Zeugenaussage hält die Staatsanwaltschaft in Dresden für irrelevant. Sie stammt aus den 1996 unterschlagenen Ermittlungsakten, darin werden Korruptionsvorwürfe gegen das Attentatsopfer erhoben, den Leipziger Beamten. Anwalt Sommer zitierte die Aussage in einem Wiederaufnahmeantrag von 2007, mit dem er den Prozess gegen seinen Mandanten neu aufrollen lassen wollte. Der Wiederaufnahmeantrag ist vor einigen Monaten abgelehnt worden. Dafür hat die Staatsanwaltschaft in Dresden einen Strafbefehl gegen Sommer beantragt - wegen übler Nachrede zu Lasten des Beamten.
 

...statt Trockenlegung "WEGSPÜLEN" des Sumpfes

Kommentar von Anonymer Benutzer am 24.06.2009 14:18
Man mag mich gern korrigieren: ist es nicht so, daß Teile der Bürokratie, der politischen Instanzen, ja offensichtlich und erschreckend mittlerweile nachweisbar auch der Justiz und Polizei
nicht nur korrupt sind, sondern durch Verhalten, Tun oder Nichttun, durch direktes Verschleiern selbst den Nachweis liefern, beweisen, daß es der Mafia gelungen ist, einen wichtigen Partner gefunden und für ihr kriminelles Handeln und notwendiges Wachsen instrumentalisiert zu haben. Diese Partnerschaft zwischen Mafia und den oben Genannten, die eigentlich den Auftrag haben, die Pflicht, unsere Demokratie zu schützen, setzt keine "Verbrüderung" voraus, es reicht, daß die Beschädigung der Demokratie mittlerweile sichtbare Trümmer hinterläßt und einer unkontrollierten Parallelgesellschaft Tür und Tor öffnet.
Doch dank der Medien und ihrer Günstlinge in Politik, Verwaltung, Polizei und Justiz bleibt Deutschland, insbesondere Sachsen, im Dornröschenschlaf, obwohl es dringend neue Montagsdemonstrationen, besser noch einen "weißen Marsch" bräuchte, wie anläßlich der Verwicklung der belgischen Justiz in den Fall Dutroux Mitte der 90er. Was wäre es für eine wunderbare Meldung, wenn die Medien, Presse, Funk und Fernsehen melden würden, daß die Feuerwehr in Leipzig und Dresden die jeweiligen Justizgebäude unter Wasser gesetzt hätte (dem Beispiel ihrer Kollegen in Brüssel - Justizpalast) folgend. Eine mit Sonderdelegation angereiste Ministerin Zypries, in Regencoat und Gummistiefeln, dann in Augenschein nehmen müßte, daß ein Wegspülen des Sachsensumpfes mit all dem angefallenen Unrat einer Trockenlegung längst zuvor gekommen war.
Was für ein Ereignis, was für ein Tag! WP

Wieder Akten verschwunden?

Kommentar von Wer Böses dabei denkt :-) am 25.06.2009 00:21
Das Verschwinden von Akten scheint in Sachsen mittlerweile Tradition zu haben. Wie die WELT und der MDR heute (25.06.) berichten, sieht sich Sachsens Ministerpräsident Tillich mit neuen Vorwürfen zu seiner DDR- Vergangenheit konfrontiert: er soll an der unrechtmäßigen Enteignung einer Familie mitgewirkt haben, die in die alten Bundesländer geflüchtet ist. Aber die Akten zu dem Vorgehen (aufbewahrt im Landratsamt Kamenz) scheinen verschwunden. Zitat: "Die Enteignung ist nicht der einzige Vorwurf, den die "Welt" erhebt. Die Zeitung berichtet auch von verschwundenen Akten im Landratsamt Kamenz, die zur Enteignung angelegt wurden. Lediglich ein Deckblatt gebe es noch. Dabei soll ein Archivnutzer die Akten noch im November vergangenen Jahres eingesehen haben. Das mittlerweile für das Archiv zuständige Landratsamt Bautzen wies diese Berichte zurück. In einer knappen Pressemitteilung versicherte es, die Unterlagen seien vollständig. Die Angaben können derzeit nicht geprüft werden, da das Archiv wegen Sanierungsarbeiten nicht zugänglich ist.
Nach Informationen der "Dresdner Morgenpost" hatte das Archiv die Sächsische Staatskanzlei über die Recherchen der Reporter informiert. Die Staatskanzlei selbst bestätigte, dass im November ein Mitarbeiter das Archiv nach Akten mit dem Namen Tillich durchsucht habe. Ihm seien aber nur Kopien ausgehändigt wurden. Anlass waren Vorwürfe, Tillich würde seine Verstrickung in das DDR-System verschweigen."

...statt Trockenlegung "WEGSPÜLEN" des Sumpfes

Kommentar von Solaris Post am 27.06.2009 15:05
Die Bürger in Sachsen sind hier BRdigt. Der moralische-ethische
Kollaps hat bereits vor geraumer Zeit stattgefunden. Und das zoon politicon verdampfte...

Wir leben noch!

SP

Sachsens Justiz und das Recht

Kommentar von Anonymer Benutzer am 29.10.2009 16:40
Ich komme heute aus einer Verhandlung bei der ich im Vorfeld um Akteneinsicht nach § 147 Abs. 7 der StPO. 13 Uhr, nur einen Tag später, Herr Roth.

Die Richterin: Sie erhalten von mir keine Akteneinsicht. Auf die Frage ob ein "schutzwürdige Interessen Dritter entgegensteht", da ja eine Verhandlung stattfindet und somit ja kein "Untersuchungszweck gefährdet werden könnte" erhielt ich keine Antwort. Der kleine Staatsanwalt lachte nur, als ich auf die Europäische Gemeinschaft für Menschrechte verwies und verwies nazihaft auf sein StGB aus Hitlerzeiten. Auf ein Urteil des LG Stralsund meinte er nur: wir sind hier in Sachsen.

Wohl war: Sachsen ist ein Volk für sich. Insbesondere die Justiz. Eine Schande, wenn man betrachtet, dass übergeordnetes Recht (EU) mit Füßen getreten wird und kleine SED Kader, die damals auf die EOS gingen und alles getan hätten (und heute noch tun), um Menschenrechte (GRUNDRECHTE!!!) mit den Füßen zu treten...



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Mikola Azarow kennt genau wie man Freunde schützt, die Millionen stehlen
Warum verschweigt Spiegel-Online vom 10. Oktober 2011 die Hintergründe des FDP-Bundestagsabgeordneten Günther und einer rumänischen Privatuniversität?
Rumen Petkov, bulgarischer Ex-Innenminister, mit verdächtigen Beziehungen zur Organisierten Kriminalität, klagte durch zwei Instanzen gegen mich wegen Verleumdung - und hat wieder verloren
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Die Ismailovskaja ist zweifellos eine gefährliche kriminelle Organisation. Doch wie geht der Rechtsstaat damit um?
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Die Generalstaatsanwaltschaft in Bulgarien war bis 2006 "eine Art terroristischer Organisation".
Die hochkarätig besetzte Konferenz beschäftigt sich mit den konkreten Problemen der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität, zu der u.a. untrennbar Organisierte Kriminalität und Korruption gehören.
Es war ein großer Sieg für die Staatsanwaltschaft - der Prozess gegen Angehörige der Ismailovskaja-Mafia. Verurteilt wurden sie insbesondere auf Grund der Aussagen eines Kronzeugen. Sein Name ist Hajdarov.
Am Mittwoch wurde gemeldet, dass ein gesuchtes Mitglied der Ndrangheta in Dortmund verhaftet wurde. Doch der Name wurde nicht genannt. Wer ist der große Unbekannte?
Altbundeskanzler Gerhard Schröder tritt im Hamburger Wahlkampf auf, um den dortigen SPD-Kandidaten zu unterstützen. Und die Partei ist skrupellos genug, ihn zu präsentieren.
Wer sind eigentlich die neuen Finanziers von Facebook? In den Medien konnte man wenig darüber erfahren.
Xhavit HALITI ist ja eine prominente Figur im Kosovo, eng mit Thaci verbunden - irgendwie. Und er ist kühn. Während der Vorstellung des vernichtenden Berichts von Dick Marty in Paris über die Zustände im Kosovo, war er Zaungast.
Der ehrenwerte Ministerpräsident aus dem Kosovo
Wikileaks veröffentlichte aufschlussreiche Informationen zur Verbindung von Mafia und dem Kreml, insbesondere Putin
Vor knapp 14 Tagen hielt ich mich in Sofia auf. Grund war die Vorstellung des Buches "Gangsterwirtschaft".
Es gibt neue Hinweise darauf wer hinter dem Giftmord an Litvinenko steht und woher das Plutonium stammt
Martin Schulz, der Vorsitzende der Europäischen Sozialdemokraten im EU-Parlament, scheint in die Fußstapfen von Gerhard Schröder zu treten - was politisch-ethische Verantwortungslosigkeit betrifft.
Am 28. Oktober meldeten Hamburger Medien, dass es auf einer Luxus-Yacht nach einem heftigen Saufgelage zu einer Messerstecherei gekommen sei. Genannt wird das Opfer, ein Alexander D., der in der Vergangenheit große Geschäfte in Russland gemacht habe.
Die von der argentinischen Militärdiktatur begangenen Verbrechen des Verschwindenlassens und der Tötung missliebiger Oppositioneller und Gewerkschafter stellen Völkerrechtsstraftaten und eine Verletzung anerkannter Menschenrechte dar.
Kurz vor ihrem Staatsbesuch in Bulgarien erhielt Bundeskanzlerin Merkel einen Bericht des BND zu Bulgarien und Rumänien.
Bisher galt die Unterorganisation der UN, die in Wien ansässige UNODC als wichtiges Instrument des Kampfes gegen Organisierte Kriminalität und den internationalen Drogenhandel. Das wird sich jetzt ändern.
Wie die USA die Terrorgefahr instrumentalisieren - und die Medien anfangs mitspielten - dokumentiert der österreichische Grünen-Abgeordnete Peter Pilz.
Es gehört zum Ritual, dass jeder der sich mit der Mafia beschäftigt die obligatorische Frage gestellt bekommt: Werden Sie von der Mafia bedroht? Ja, wenn ich ein italienischer oder osteuropäischer Journalist wäre und dort lebe und arbeite.
"Mafia auf dem Vormarsch", schreibt heute die FAZ Sonntagszeitung und enthüllt, wonach es einen "geheimen Bericht des BKA gibt, der "dieser Zeitung" vorliegt. Das ist ein alter Hut.
Vierzig Milliarden Euro darf der deutsche Steuerzahler für die Skandalbank HRE wieder einmal bezahlen. Niemand fragt wer davon profitiert.
PEER STEINBRÜCK ZEIGT SEIN WAHRES GESICHT - DORT WO ER VORTRÄGE HÄLT.
Sarrazin ist ein Demagoge, ein Mann der die dumpfen Instinkte weckt. Wer von kulturell bedingten Genen spricht ist vom Antisemitismus nicht weit entfernt. Das hatten wir schon einmal.
Anscheinend hat die Hypo Alpe-Adria in Montenegro enge Geschäftsbeziehungen zu per Haftbefehl gesuchten Drogenhändlern unterhalten. Einer davon war Darko Sarkic
Oleg Deripaska ist auch in Europa ein mächtiger Oligarch. Doch wie kam er zu seinem Reichtum?
Ein Glücksfall ist für die Angestellten von Karstadt, dass sie einen seriösen Investor gefunden haben. Ganz anders wäre es gekommen, wenn der russische Investor aus St. Petersburg zum Zuge gekommen wäre
In einem der umstrittensten Hotels von Montenegro treffen sich derzeit europäische Top-Kriminalisten von Interpol. Auch die Führungselite des BKA ist anwesend. Und alle schmeicheln Montenegros Ministerpräsidenten. Ich schaue von außen zu.
Irgendwie klebt der bekanntlich nicht vorhandene Sachsensumpf, also die korruptiven und kriminellen Netzwerke in Sachsen, an einem hängen.
Männerfreundschaften und das Milieu
Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit überwiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert.
In Russland lohnt es auf jeden Fall kriminell gewesen zu sein. Die Biografie von Leonid Bilounov ist dafür ein Beispiel.
Die georgische Mafia und ihre "Diebe im Gesetz" die in Europa, u.a. in Deutschland leben,wollen nicht nur eine georgische Subgesellschaft in Europa aufbauen, sondern mit dem kriminell erwirtschafteten Kapital die Regierung in Georgien stürzen
DAS NEUE BUCH
ZUSAMMENHÄNGE AUFZEIGEN DIE NICHT INS VORGEFASSTE DENKMUSTER PASSEN IST SEINE SACHE NICHT. BERNHARD HONNIGFORT SCHREIBT NUN, WIE ZU ERWARTEN, EBENFALLS ÜBER DEN STRAFPROZESS GEGEN DIE BEIDEN KOLLEGEN GINZEL UND DATT.
Cyperwar von Deutschland aus gegen russische Oppositionelle
Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.
ALT-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird in einem Bericht der US-Presse nicht gerade in einem besonders positiven Licht skizziert.
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Barbara Rosenkranz will für die FPÖ österreichische Bundespräsidentin werden. Das zeigt die Verkommenheit nicht nur einer Partei, der FPÖ
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Sie flüchten aus Afrika um ihrem Elend zu entkommen. Doch auf dem Weg nach Europa werden sie durch die Festung Europa in den Tod getrieben
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Barbara Rosenkranz, Kandidatin der FPÖ zur kommenden Präsidentschaftswahl in Österreich und ihr Ehegatte sind entweder österreichisch verklebte Rechtsradikale oder einfach nur dumm.
Es war vorauszusehen, dass es Verbindungen zwischen Mario L. aus Stuttgart und dem Ndrangheta-Boss Franco Pugliese gibt. Franco Pugliese gibt das selbst zu.
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Im Kosovo wird der 2. Jahrestag der Unabhängigkeit gefeiert- doch was gibt es eigentlich zu feiern?
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WAS VERSTECKT SICH HINTER EINIGEN INVESTOREN, DIE AM NÜRBURGRING AKTIV WAREN?
2. Verhandlungstag in Leipzig am Mittwoch, den 25. November
Günther Oettinger erwartet ihn Brüssel kein idyllisches Paradies. Sein Heimatland war doch viel liebenswerter ihm gegenüber.
Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.
Wenn ein Ministerpräsident seinen Posten aufgibt, gibt es viele Gründe.
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Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) demonstriert wie er die Mafia bekämpft - durch Beamte die das Maul halten müssen.
Über eine Universität aus Rumänien und was Joachim Günther damit zu tun hat
Es ist doch gut zu wissen, in wessen Dunstkreis sich die Opel-Investoren oder zum Beispiel Gerhard Schröder tummeln.
OFFENER BRIEF AN DEN BULGARISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN BOYKO BORISOV
Die Polizei wusste nichts vom Neonazi-Bombenbauer!
Plasberg persönlich - was ein Ex-Richter und Anwalt von der Pressefreiheit hält
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DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR
Zuhälter die Kinder zur Prostitution gezwungen haben, sie können sich des staatlichen sächsischen Schutzes sicher sein
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Der durch einen Giftanschlag ermordete Alexander Litvinenko soll vermögend gewesen sein?
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Interview mit dem UNO DC Generaldirektor
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