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UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN

— abgelegt unter: ,

Skrupellos - wie nicht anders zu erwarten - haben Banken in Jahr 2008 und 2009 aufgrund der Liquiditätsschwierigkeiten Drogengeld gewaschen. Nach Angaben der UNODC, dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Wien, mindestens 352 Milliarden US-Dollar!

Die wirtschaftliche und politische Bedeutung dieses Skandals wird bei uns natürlich nicht wahrgenommen. Auch nicht die Stellungnahme von Uwe Dolata, einem Sprecher des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK). "In undurchsichtigen Finanzsystemen wie etwa bei Hedge Fonds können Unsummen verschwinden, ohne den Ursprung des Geldes zu kennen." Inzwischen ist das Problem der Liquiditätskrise bei den Banken zwar weitgehend gelöst, dafür herrscht bei den Unternehmen das Problem, keine Kredite zu erhalten.

Auch hier, das sehen zumindest die italienischen Behörden so, werde wieder in großem Umfang Geld der Mafia gewaschen. Sie ist schließlich die einzige Institution, die über Milliarden Cash-Vermögen verfügen kann und zu gerne bereit ist, notleidenden Unternehmen mit Krediten zu helfen. Doch anstatt endlich einmal wirksam Geldwäsche zu bekämpfen, werden über Vorratsdatenspeicherungsgesetze die bürgerlichen Freiheitsrechts weiter eingeschränkt.

Es wäre ja auch sehr unangenehm, wenn man bei großen Unternehmen, insbesondere denen der Telekommunikation, herausfinden würde, dass hier bereits die Mafia große Aktienanteile gekauft hat. Es gibt zum Beispiel die Aussage eines kundigen Polizeidirektors der sagt: "Wir sehen es an Marktanteilen der organisierten Kriminalität bzw. Mafia besonders im Handymarkt und dort bei durchgehend allen Unternehmen  Da befinden sich unter denn Aktienanteilen Gelder, deren Herkunft hoffentlih hinreichend untersucht wurde." In Österreich jedenfalls wurde das nicht getan.

Mafia

Kommentar von BufiPo am 20.01.2010 12:58
Mafiaverseucht – Unwort des Jahres 2999(?)

Mafia – das sind nicht mehr allein die Oliven- und Zitronenbauern einer süditalienischen Landschaftsregion, die nicht richtig lesen und schreiben konnten.
Das sind die Söhne und Töchter von Clanchefs, gut ausgebildete junge Wirtschaftsspezialisten und Juristen die an den Elite-Universitäten der Welt studiert haben.
Mafia – das ist heute ein hochmodernes und profitables Wirtschaftsunternehmen, dass unter dem Deckmantel der stillen Teilhaberschaft seine Krakenarme ungehindert weltweit ausbreiten kann.

Gerade in turbulenten Zeiten und einer nicht vorhandenen – Finanzpolizei – kann sie noch besser und ungestörter auf Beutefang gehen.

BuFiPo - gegen Mafia

Mafia ist in der Politik angekommen ...

Kommentar von CrisisMaven am 26.02.2010 14:33
Die Verflechtung mit der Politik (und nolens volens der Wirtschaft) geht viel tiefer als die meisten ahnen oder wissen wollen. Glaubt denn einer, dass eine Versammlung von Bankern einen Politiker einer kleinen Partei reden hoeren will? Wozu, worueber? Aber so kann man ihn halt bezahlen, ohne dass es auffaellt. Schliesslich sind die Rechnungen fuer wertlose Gutachten in der Parteispendenaffaere uebel aufgestossen, mittlerweile macht man das nicht mehr so direkt. Auch der Insiderhandel (mit Drogengeld zwischenfinanziert wie auch der Menschenhandel u.v.a.m.) funktioniert mittlerweile so, dass man nicht mehr direkt die Aktie kauft oder verkauft, sondern strukturierte Produkte, die scheinbar in die andere Richtung laufen, "shorted" oder umgekehrt. Keine SEC oder BaFin kann das heute noch nachweisen und die Padrones werden immer reicher und lassen ihre Puppen tanzen. Und wenn ein Giuliani ueber die Straenge schlaegt, bekommt er eine Puupe mehr ab, die ihn dann auffliegen laesst, so wie viele Diplomaten sexuell hofiert werden, um sie gefuegig zu machen. Waehrend der einzelne Kriminalbeamte sich abmueht und sein Leben riskiert, trinken die oberen Raenge Bruederschaft. Und von denen will keiner die Legalisierung, dann waere ihre Party ja zuende. Umso mehr Hochachtung habe ich derzeit vor den italienischen "mani pulite", die taeglich das Leben ihrer Kinder riskieren (oder gleich darauf verzichten), um Mafiosi das Handwerk zu legen.
Vorherige Einträge
PEER STEINBRÜCK ZEIGT SEIN WAHRES GESICHT - DORT WO ER VORTRÄGE HÄLT.
Es könnte eigentlich ein Märchen aus einem Land sein, in dem demokratische Transparenz und ethisches Verantwortungsgefühl eigentlich ein Fremdwort ist.
Artur B. war in Rostock einst eine einflussreiche Unterweltgröße. Und er hatte anscheinend mächtige Verbündete. Das ist Teil I der Geschichte:
Oleg Deripaska ist auch in Europa ein mächtiger Oligarch. Doch wie kam er zu seinem Reichtum?
In einem der umstrittensten Hotels von Montenegro treffen sich derzeit europäische Top-Kriminalisten von Interpol. Auch die Führungselite des BKA ist anwesend. Und alle schmeicheln Montenegros Ministerpräsidenten. Ich schaue von außen zu.
Irgendwie klebt der bekanntlich nicht vorhandene Sachsensumpf, also die korruptiven und kriminellen Netzwerke in Sachsen, an einem hängen.
Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit überwiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert.
Die georgische Mafia und ihre "Diebe im Gesetz" die in Europa, u.a. in Deutschland leben,wollen nicht nur eine georgische Subgesellschaft in Europa aufbauen, sondern mit dem kriminell erwirtschafteten Kapital die Regierung in Georgien stürzen
ZUSAMMENHÄNGE AUFZEIGEN DIE NICHT INS VORGEFASSTE DENKMUSTER PASSEN IST SEINE SACHE NICHT. BERNHARD HONNIGFORT SCHREIBT NUN, WIE ZU ERWARTEN, EBENFALLS ÜBER DEN STRAFPROZESS GEGEN DIE BEIDEN KOLLEGEN GINZEL UND DATT.
Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.
Das Netzwerk der georgischen Mafia
DIE ITALIENISCHE JUGEND DEMONSTRIERT GEGEN DIE MAFIA
Sie flüchten aus Afrika um ihrem Elend zu entkommen. Doch auf dem Weg nach Europa werden sie durch die Festung Europa in den Tod getrieben
Rolf Schälike soll nicht mehr über die Aktivitäten bestimmter Anwälte vor den Pressegerichten berichten dürfen.
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Bericht über den Prozess in Sofia
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Liechtenstein und die Staatsanwaltschaft Bochum
UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN
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Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.
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DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR
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