Von Zensur kann keine Rede sein
In der Leipziger Internetzeitung ist ein Artikel über die Hintergründe veröffentlicht worden, die zur Schwärzung des Spitznamens eines Leipziger Gastronoms und damit einer halben Seite des Buches führten. In dem Bericht steht u.a.: "Das kennt der Autor, der sich wie kein anderer mit den weniger sichtbaren Seiten der Organisierten Kriminalität in Deutschland beschäftigt, schon aus zuweilen teurer Erfahrung mit vorhergehenden Veröffentlichungen. Zitat: "Kaum jemand reizt die Möglichkeiten des Persönlichkeitsschutzes derart aus wie die Bewohner der Grau- und Schwarzzonen der Republik. Wer nichts rechtskräftig verurteilt ist, kann viele Register ziehen, seinen Namen und seine Tätigkeiten aus Veröffentlichungen herauszuhalten. Oder besser: herauszuklagen."
Die Adresse lautet: http://www.l-iz.de/Leben/Gesellschaft/2009/04/Leipzig-Kapitel-im-Mafiabuch-A-200904112040.html
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