Wenn ein Ministerpräsident seinen Posten aufgibt, gibt es viele Gründe.
Der Ministerpräsident Oettinger geht also nach Brüssel. Das ist schön für ihn. Ein Karrieresprung. Oder ist es vielleicht eine Flucht? Darüber kann man trefflich spekulieren.
Denn er hat ja iliebe Freunde, die auch gern mal beim Italiener vorbeigehen, weil dort in Stuttgart das Essen besonders gut ist. Das ist natürlich kein Motiv. Und auch das, was ich in meinem Buch über einen M. geschrieben habe, ist schon überhaupt kein Motiv das saubere Ländle zu verlassen, um im herzlosen Brüssel zu regieren. Nein, es muss der Ruf aus Berlin, von Bundeskanzlerin Merkel gewesen sein, der ihn überzeugte das Brüssel der geeignete Ort für sein Wirken ist. Und was machen nun seine Freunde? Die Frage ist, ob sich die europäischen Parlamentarier, insbesondere die aus Italien, auch freuen. Es werden noch spannende Zeiten werden.
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Oh..