Direkt zum Inhalt | Direkt zur Navigation

Aktion

Mafia Nein Danke.

Aktuelle Bücher
BLOG


EIN FDP-MdB, 

eine rumänische Universität 

und ein Professorentitel

 

 

 


 

 

 

 

Sektionen

Wieder einmal etwas Neues vom Sachsensumpf oder Omertà in einem Bundesland

— abgelegt unter: ,

In Sachsen herrscht bekanntlich die alte sizilianische Lebensweisheit, wonach die Person, die den Mund hält und die Augen schließt, 100 Jahre alt wird oder, auf das politische Feudalsystem Sachsen bezogen, journalistischen oder wirtschaftlichen und/oder politischen Erfolg generieren darf. Der SDP-Landtagsabgeordnete und Unternehmer Karl Nolle, ein ungewöhnlich couragierter sächsischen Aufklärer, hat diese Weisheit nie befolgt. Er gehört zu den bundesdeutschen Ausnahmepolitikern mit Herz und Verstand (das soll es noch geben) die zum Beispiel nie das Märchen der sächsischen Staatsregierung glaubten, dass es keinen Sachsensumpf gegeben hat. Dass dieser Sumpf von West-Karrieristen und Ost-Wendehälsen in der Vergangenheit zumindest ein klein wenig ausgetrocknet wurde, ist ihm zu verdanken gewesen. Nun ereilte ihn die Rache des sächsischen Imperiums. Gegen Karl Nolle ermittelt seit einigen Tagen die Dresdner Staatsanwaltschaft, die für ihre frivole Unabhängigkeit bekannt ist, insbesondere wenn es um die Machtinteressen der sächsischen politischen Elite geht. Der Vorwurf gegen Karl Nolle - Betrug. Ein Vorwurf der offensichtlich an den Haaren herbeigezogen wurde, wahrscheinlich um einen Vorwand zu finden, um bei ihm einmal eine Hausdurchsuchung zu veranstalten. Da könnte man ja Einiges beschlagnahmen. Oder um ihn wirtschaftlich und politisch zu ruinieren. Ausführliches können Sie auf der Webseite von Karl Nolle unter: http://karl-nolle.de/aktuell/pressem.php?id=9800 nachlesen. Die Rede ist dabei auch vom Sachsensumpf den es bekanntlich, glaubt man einigen wichtigen bundesdeutschen Medien (und den ihnen blind folgenden Kolleginnen und Kollegen), ja nicht geben darf. Daher dazu einige Neuheiten, abgesehen von dem kläglich scheiternden Versuch, Karl Nolle ruhig zu stellen:

 Ein bekannter sächsischer Strafverteidiger schrieb mir über seine Erkenntnisse in bezug auf die Staatsanwaltschaft in Sachsen: „Faktisch steht diese Behörde, wie andere Staatsanwaltschaften auch unter dem Primat der Politik. Ich habe nur das Gefühl, dass Herr Nolle in der Öffentlichkeit ziemlich allein dasteht: die Damen und Herren Fraktionskollegen aus der SPD reagieren nicht gerade mit übertriebenen Solidaritätsbekundungen. Vor den Wahlen überlegt man sich natürlich genau, mit wem man in der Öffentlichkeit sympathisiert.“ Auf jeden Fall ist es wieder einmal der skandalöse Versuch, diesmal einen aufrechten Politiker zu diffamieren und mundtot zu machen. Glücklicherweise haben die meisten deutschen und sogar die sächsischen Medien entsprechend kritisch über diesen juristisch-politischen Schachzug berichtet. Mit Ausnahme der sogenannten Journalisten, die auch ansonsten alles dafür tun, damit sich in Deutschland nichts an dem Mythos ändert, wonach es nie einen Sachsensumpf gegeben habe.  Gemeint sind insbesondere die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und die Frankfurter Rundschau bzw. ihre sächsischen Statthalter.  Vom ZDF-Büro in Dresden wollen wir gar nicht mehr reden. 
Die gleichen Medienvertreter schweigen selbstverständlich beharrlich, nachdem eine zentrale Stütze nicht nur ihrer Argumentation weggebrochen ist. wonach Leipziger Richter und Staatsanwälte Anfang der neunziger Jahre in einem Bordell sich nicht minderjähriiger Zwangsprostituierten bedient hatten. Genau das ist der brisante Teil der Akten des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz, die bekanntlich die hitzige Diskussion um den Sachsensumpf im Frühsommer 2007 auslösten und eine mittlere Staatskrise auslösten. Zur Erinnerung hier ein Beitrag des ARD-Magazins Kontraste vom 28. Juni 2007:

 

 

Da die Betroffenen, also die ehrenwerten Kunden mit juristischem Staatsexamen, heute in der sächsischen Justiz ziemlich weit oben stehen, durfte genau das nicht sein: Regierungstreue Juristen bedienen sich minderjähriger Zwangsprostituierter während sie gleichzeitig Recht sprechen. Die extrem unabhängige Dresdner Staatsanwaltschaft hat daher die  natürlich von vornherein unglaubwürdigen) Zeuginnen, die überhaupt bereit waren auszusagen, massiv unter Druck gesetzt, damit sie als nicht glaubwürdig ins Abseits gestellt werden konnten.  Begierig haben fast alle Medien, abgesehen vom „Der Spiegel“ und „Süddeutsche Zeitung“ sowie der „Berliner Zeitung“, seitdem alles unternommen, um kritische Berichte über den Sachsensumpf entweder überhaupt nicht zu drucken, bzw. die bisherigen kritischen Berichterstatter abzustrafen.  In den meisten bundesdeutschen Medien herrschte seitdem das Prinzip Omertá.
Es kam bundesweit zu einem Konsens, wonach es keinen Sachsensumpf gab (einige Medienvertreter hatten das von Anfang an gewusst - Chapeau!), dass die Vorwürfe des Landesamtes für Verfassungsschutz vom Sommer 2007 „heiße Luft“ waren, die von „durchgedrehten Verfassungsschützern“ niedergeschrieben wurden. Und natürlich sei ich darauf hereingefallen, bzw. hätte munter Unsinn auf meiner Internetseite veröffentlicht. Immerhin hat es meines Wissens über 17 Strafverfahren gegen Journalisten gegeben, genau gegen diejenigen, die der offiziellen Lesart der sächsischen Staatsregierung und Staatsanwaltschaft nicht glaubten.  Unter anderem gegen Journalisten der „Die Zeit“ und „Der Spiegel“, aber auch gegen eine Journalistin der Bild-Zeitung in Leipzig. Und ich gehöre ja auch zu den Übeltätern.
 Vor dem Untersuchungsausschuss des sächsischen Landtages zur Aufklärung des Sachsensumpfes hat einer der damals minderjährigen Zwangsprostituierten in der letzten Woche ausgesagt. Die Grünen haben es aufgrund eines Beschlusses vom 18. Februar 2009 glücklicherweise durchgesetzt, dass sie vernommen wurde. Und sie erklärte vor dem Untersuchungsausschuss, dass sie die gerichtsbekannten Freier auf Fotos erkannt hätte. Später sei sie von Staatsanwälten zu der Aussage gedrängt worden, sich bei der Identifizierung geirrt zu haben. Und sie sagte: „Ich wurde in einer Art und Weise behandelt, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte."  

In der TAZ vom 28.4.2009 wird sie mit den Worten zitiert: „'Wenn ich den Vorsitz in einer Verhandlung hätte, würde ich Sie fertigmachen', soll 2008 ein Staatsanwalt zu ihr gesagt haben.“ Dieser Staatsanwalt ist übrigens inzwischen in der Justizhierarchie aufgestiegen.
Das entspricht genau dem, was ich bereits in dem Buch „Mafialand Deutschland“, im Kapitel über Sachsen und einige Dresdner Staatsanwälte geschrieben habe. Ihre erschütternden Aussagen lösten ein großes Medienecho aus. Eilig erklärte daraufhin die Staatsanwaltschaft in Dresden, bei der Vernehmung sei alles mit rechten Dingen zugegangen, wohl wissend, dass sich die Rechtsanwältin einer der damaligen Zwangsprostituierten bitter über die harschen Verhörmethoden bei einer traumatisierten jungen Frau beklagte. Alles ist in dem Buch „Mafialand Deutschland“ nachzulesen.

Aber endlich, endlich nach über einem Jahr, wurde jetzt das Schweigen gebrochen, und die meisten Journalisten rückten von ihren bisherigen regierungsfrommen Berichten über den Sachsensumpf ab.  Bereit im Januar 2009 schrieb Juliane Morgenroth in der Dresdner Morgenpost: „Wenn das Thema Sachsensumpf mit dem Ende des Untersuchungsausschusses jetzt einfach zu den Aktengelegt wird ,machen es sich die Verantwortlichen zu einfach. Denn was dann vom Sachsensumpf übrig bleibt sind viele Fragen. Und die Erkenntnis: Sie sollen offenbar niemals beantwortet werden.“
Natürlich brachten weder die Frankfurter Rundschau (die einmal eine kritische Tageszeitung war) noch die in Deutschland meinungsbildende Frankfurter Allgemeine Zeitung die Nachricht von der Aussage der Zeugin. Auch zuvor hatten sie nichts über die Ergebnisse des Untersuchungsausschusses berichtet, wenn ihre bisherige publizistische Stoßrichtung durch Aussage von Zeugen gefährdet wurde. Es hätte ja ihre gesamte einseitige und tendenziöse Berichterstattung erschüttert. Oder lag es einfach daran, dass sie an dem besagten Tag nicht im Untersuchungsausschuss dabei waren? Immerhin war der ZDF-Korrespondent anwesend. Berichtet hat er natürlich trotzdem nicht.

Es ist nur zu hoffen, dass möglichst viele Leserinnen und Leser den mutigen Artikel der beiden freien Journalisten Thomas Datt und Arndt Ginzel in der ZEIT online vom 25.6.2008 lesen.

http://images.zeit.de/text/online/2008/27/sachsensumpf-jasmin

Er ist nicht nur hervorragend recherchiert (was ja nicht mehr selbstverständlich ist) sondern zerstört endgültig die politische und mediale Propaganda, wonach es keinen Sachsensumpf gegeben habe. Aber die zentrale Frage bleibt, ob dieser Artikel die politische und mediale Omertà aufbrechen kann, die bislang so erfolgreich von den führenden bundesdeutschen Medien im Zusammenhang mit dem Sachsensumpf durchgesetzt wurde.  Die Leser der Frankfurter Rundschau und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hätten es verdient, aufgeklärt zu werden. Damit die bundesweite Omertà über den Sachsensumpf endlich beendet wäre. Wie schreibt doch Karl Nolle: "Ich bin vom politschen Charakter des Ermittlungsverfahrens ganz und gar überzeugt, weil es in der Systematik der Behandlung des sogenannten "Sachsensumpfes" passt. Sie kennen alle dieses Stichwort und teilen mit mir die Überraschun, dass es zu diesem Komple so gut wie keine Entscheidungen unabhängiger Gerichte gibt. Was es allerdings in Hülle und Fülle gibt, das sind staatsanwaltliche Ermittlungen nicht etwa gegen mutmaßliche Täter, sonodern gegen Zeugen, Journalisten, Ermittler - sogar gegen die eigenen Staatsanwälte und Polizeibeamten, Mitarbeiter des Verfassungsschutzes bis hin zum Präsidenten des Landesamtes für Verfasungsschutz und weiteren Aufklärern, zu den ich mich jetzt auch zählen darf."

Politskandal

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.05.2009 07:17

Da war doch was? Von den GEZ-Medien übersehen: Der größte Politskandal seit Kohls Aktenvernichtungsorgie.

"Auf Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion teilte die Bundesregierung jetzt mit, dass in den letzten zehn Jahren insgesamt 332 als »Verschlusssache« (VS) deklarierte Geheimakten spurlos verschwunden sind. Es ist dem Bundesinnenministerium, als nationale Sicherheitsbehörde, nicht einmal bekannt, welche Inhalte die Geheimakten hatten. Nur so viel, dass es sich um Vorgänge aus den Bereichen der »Organisierten Kriminalität«, »Proliferation« (Rüstung), »Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten« und »Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs« handele. ...

Seit Beginn der Legislaturperiode (2005) wurden zudem 3.181 als »geheim« eingestufte Akten vernichtet." -

http://info.kopp-verlag.de/news/skandal-bundesregierung-vernichtet-tausende-von-geheimakten-und-gibt-andere-akten-trotz-ablauf.html

Hochbrisante Geheimakten über Organiierte Kriminalität in "höheren Kreisen" verschwinden oder werden vernichtet? Zuständige Entscheidungsträger wissen von nix, Schäuble weiß nix, Zypries weiß sowieso nix? Ein Aufschrei geht durch die Qualitätspresse, wie man sieht.

Politskandal

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.05.2009 07:31

Verschwundene hochbrisante Geheimakten, Nachtrag:

Was unterscheidet Deutschland von einer Bananenrepublik? In einer Bananenrepublik hätte das Regime irgendwelche mehr oder weniger glaubwürdigen Entschuldigungen verlauten lassen. Aus Berlin: Schweigen.

"Nur so viel, dass es sich um Vorgänge aus den Bereichen der »Organisierten Kriminalität«, »Proliferation« (Rüstung), »Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten« und »Überwachung des Außenwirtschaftsverkehrs« handele. ... "

Das schafft Vertrauen.

Politskandal

Kommentar von Anonymer Benutzer am 04.05.2009 19:00

Hallöchen und guten Tag, alle zusammen!

Freue mich ja immer, wenn ich noch etwas dazulernen darf. Was den Nachtrag hier betrifft, so finde ich die " Recherchen" bezüglich der Bananenrepublik dem Niveau dieser Seite nicht so ganz angepasst. Um es einmal auf eine ganz einfache Formel zu bringen:

Es ist falsch zu behaupten, dass der Unterschied in der Darstellung nach aussen liegt !!

Richtig ist vielmehr dass hier eine international wirklich vorzeigbare, p e r f e k t e Bananenrepublik geschaffen wird.

Schliesslich haben wir diesbezüglich ein fast unerschöpf- liches Potential williger Handlanger in allen Bereichen.

DAZU BRAUCHT MAN KEIN VERTRAUEN, so etwas wäre äusserst hinderlich, muss man da doch erst einmal beweisen, dass ein solches auch gerechtfertigt ist. Woher denn die Beweise nehmen ???

Sachsensumpf/Karl Nolle

Kommentar von Anonymer Benutzer am 07.05.2009 09:02

Sehr geehrter Herr Roth,

vielen Dank für Ihren schönen Artikel. Das Vorgehen gegen Karl Nolle ist allerdings so neu nicht. Ein derartiger Stoff findet sich bereits in der Literatur. Sie werden sicher den Roman "Erfolg" kennen von Lion Feuchtwanger, der ein wenig in Vergessenheit geraten ist.

Ihr G. L.

Sachsensumpf/Karl Nolle

Kommentar von Anonymer Benutzer am 28.10.2009 13:15
Da haben wir (WIR) doch diese Halunken (WESSIEVERBRECHER) gewählt oder etwa nicht.
Verdammte Scheiße in die wir da getreten haben. Sollten diese Herren , vielleicht auch Damen, nicht öffentlich gehenkt werden, so frage ich mich ???
Es ist doch zum Kotzen, wie man mit uns hier in Sachsen umgeht.
Es wird Zeit, so sage ich, daß hier wieder ein richtiges deutsches Regiem Einzug hält und diese Verbrecherclique außer Landes wirft. Und das für immer.
Denke, Ihr seid meiner Meinung
Sagt das aber auch deutlich !!!

Sachsensumpf/Karl Nolle

Kommentar von Anonymer Benutzer am 30.10.2009 13:13
Der hat gewissermaßen Recht, so wie er das formuliert. Aber, was sollen denn die Sachsen tun um diesem Klüngel zu entgehen ??? Bei dieser Regierung ?????
Diese Halunken gehen einfach doch davon aus, daß wir "Ossies" ungebildet,
doof und dumm sind. So sind die doch !! Na jedenfalls haben diese sogenannten WESSIES sich wohl getäuscht. Denn, ausgehend von ihrem schwächlichen arroganten und maßlos überheblichen Getue, vor allem die Frauen, am Bildungsniveau fehlt ihnen doch einiges, einkiges Manko und das ist ganz klar die Intelligenz.
Und diese haben jedenfall die Sachsen in weit größerem Maße angehäuft in ihrem Köpple, auch wenns nicht so aussieht. Was soll denn auch ein an in vielleicht 2 meter oben angebrachtes etwa kopfähnliches Gebilde, schön getailt von sich bringen, wenn nichtmal Luft drinnen ist. He ?????
Tut mir leid, dies so darzustellen aber ich rede aus Erfahrung.

satane

Kommentar von Anonymer Benutzer am 03.04.2010 19:07
http://images.zeit.de/[…]/sachsensumpf-jasmin

der text ist nicht mehr drin. wer hat eine idee wo er ist und ob es den noch mal zu lesen gibt.

scheinbar bekommen nun manche dünnes eis und hoffentlich bald .....der kinderficker röger, alle diese satane werden zu fall kommen, schneller als sie denken... in den sumpf mit dieser brut!!! und die mafia mit!!!

Sachsensumpf

Kommentar von Anonymer Benutzer am 27.09.2011 14:02
Mit dem Sachsensumpf müsste sich der internationale Gerichtshof beschäftigen sowie Interpol,Europol und die ausländische Presse.Jemand brauch bei dem internationalen Gerichtshof nur eine Strafanzeige schreiben!

Sachsensumpf

Kommentar von Anonymer Benutzer am 28.09.2011 05:14
wo genau, wem wie anzeigen,
sag einzelheiten wie anzeigen und ich mache es mit freude.......
dieser brut soll ein ende gesetzt werden.....
Vorherige Einträge
Warum verschweigt Spiegel-Online vom 10. Oktober 2011 die Hintergründe des FDP-Bundestagsabgeordneten Günther und einer rumänischen Privatuniversität?
Rumen Petkov, bulgarischer Ex-Innenminister, mit verdächtigen Beziehungen zur Organisierten Kriminalität, klagte durch zwei Instanzen gegen mich wegen Verleumdung - und hat wieder verloren
INSBESONDERE DER FUSSBALL IST DAS SPIEGELBILD DER GESELLSCHAFT, AUCH IN BULGARIEN
Kinder -und Menschenhandel in Albanien/Kosovo
Das Gasprom-Imperium versucht seine Herrschaft in Europa auszubauen - mit dubiosen Methoden
WIE FIFA-REPRÄSENTANTEN DIE VERGABE DER WELTMEISTERSCHAFT NACH RUSSLAND UND QATAR MANIPULIERTE
Die Ismailovskaja ist zweifellos eine gefährliche kriminelle Organisation. Doch wie geht der Rechtsstaat damit um?
Gazprom sucht neue Verbündete bei der CDU und findet sie auch
Die Generalstaatsanwaltschaft in Bulgarien war bis 2006 "eine Art terroristischer Organisation".
Die hochkarätig besetzte Konferenz beschäftigt sich mit den konkreten Problemen der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität, zu der u.a. untrennbar Organisierte Kriminalität und Korruption gehören.
Es war ein großer Sieg für die Staatsanwaltschaft - der Prozess gegen Angehörige der Ismailovskaja-Mafia. Verurteilt wurden sie insbesondere auf Grund der Aussagen eines Kronzeugen. Sein Name ist Hajdarov.
Am Mittwoch wurde gemeldet, dass ein gesuchtes Mitglied der Ndrangheta in Dortmund verhaftet wurde. Doch der Name wurde nicht genannt. Wer ist der große Unbekannte?
Altbundeskanzler Gerhard Schröder tritt im Hamburger Wahlkampf auf, um den dortigen SPD-Kandidaten zu unterstützen. Und die Partei ist skrupellos genug, ihn zu präsentieren.
Wer sind eigentlich die neuen Finanziers von Facebook? In den Medien konnte man wenig darüber erfahren.
Xhavit HALITI ist ja eine prominente Figur im Kosovo, eng mit Thaci verbunden - irgendwie. Und er ist kühn. Während der Vorstellung des vernichtenden Berichts von Dick Marty in Paris über die Zustände im Kosovo, war er Zaungast.
Der ehrenwerte Ministerpräsident aus dem Kosovo
Wikileaks veröffentlichte aufschlussreiche Informationen zur Verbindung von Mafia und dem Kreml, insbesondere Putin
Vor knapp 14 Tagen hielt ich mich in Sofia auf. Grund war die Vorstellung des Buches "Gangsterwirtschaft".
Es gibt neue Hinweise darauf wer hinter dem Giftmord an Litvinenko steht und woher das Plutonium stammt
Martin Schulz, der Vorsitzende der Europäischen Sozialdemokraten im EU-Parlament, scheint in die Fußstapfen von Gerhard Schröder zu treten - was politisch-ethische Verantwortungslosigkeit betrifft.
Am 28. Oktober meldeten Hamburger Medien, dass es auf einer Luxus-Yacht nach einem heftigen Saufgelage zu einer Messerstecherei gekommen sei. Genannt wird das Opfer, ein Alexander D., der in der Vergangenheit große Geschäfte in Russland gemacht habe.
Die von der argentinischen Militärdiktatur begangenen Verbrechen des Verschwindenlassens und der Tötung missliebiger Oppositioneller und Gewerkschafter stellen Völkerrechtsstraftaten und eine Verletzung anerkannter Menschenrechte dar.
Kurz vor ihrem Staatsbesuch in Bulgarien erhielt Bundeskanzlerin Merkel einen Bericht des BND zu Bulgarien und Rumänien.
Bisher galt die Unterorganisation der UN, die in Wien ansässige UNODC als wichtiges Instrument des Kampfes gegen Organisierte Kriminalität und den internationalen Drogenhandel. Das wird sich jetzt ändern.
Wie die USA die Terrorgefahr instrumentalisieren - und die Medien anfangs mitspielten - dokumentiert der österreichische Grünen-Abgeordnete Peter Pilz.
Es gehört zum Ritual, dass jeder der sich mit der Mafia beschäftigt die obligatorische Frage gestellt bekommt: Werden Sie von der Mafia bedroht? Ja, wenn ich ein italienischer oder osteuropäischer Journalist wäre und dort lebe und arbeite.
"Mafia auf dem Vormarsch", schreibt heute die FAZ Sonntagszeitung und enthüllt, wonach es einen "geheimen Bericht des BKA gibt, der "dieser Zeitung" vorliegt. Das ist ein alter Hut.
Vierzig Milliarden Euro darf der deutsche Steuerzahler für die Skandalbank HRE wieder einmal bezahlen. Niemand fragt wer davon profitiert.
PEER STEINBRÜCK ZEIGT SEIN WAHRES GESICHT - DORT WO ER VORTRÄGE HÄLT.
Sarrazin ist ein Demagoge, ein Mann der die dumpfen Instinkte weckt. Wer von kulturell bedingten Genen spricht ist vom Antisemitismus nicht weit entfernt. Das hatten wir schon einmal.
Anscheinend hat die Hypo Alpe-Adria in Montenegro enge Geschäftsbeziehungen zu per Haftbefehl gesuchten Drogenhändlern unterhalten. Einer davon war Darko Sarkic
Oleg Deripaska ist auch in Europa ein mächtiger Oligarch. Doch wie kam er zu seinem Reichtum?
Ein Glücksfall ist für die Angestellten von Karstadt, dass sie einen seriösen Investor gefunden haben. Ganz anders wäre es gekommen, wenn der russische Investor aus St. Petersburg zum Zuge gekommen wäre
In einem der umstrittensten Hotels von Montenegro treffen sich derzeit europäische Top-Kriminalisten von Interpol. Auch die Führungselite des BKA ist anwesend. Und alle schmeicheln Montenegros Ministerpräsidenten. Ich schaue von außen zu.
Irgendwie klebt der bekanntlich nicht vorhandene Sachsensumpf, also die korruptiven und kriminellen Netzwerke in Sachsen, an einem hängen.
Männerfreundschaften und das Milieu
Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich – wenn auch weit überwiegend von Außenseitern – als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert.
In Russland lohnt es auf jeden Fall kriminell gewesen zu sein. Die Biografie von Leonid Bilounov ist dafür ein Beispiel.
Die georgische Mafia und ihre "Diebe im Gesetz" die in Europa, u.a. in Deutschland leben,wollen nicht nur eine georgische Subgesellschaft in Europa aufbauen, sondern mit dem kriminell erwirtschafteten Kapital die Regierung in Georgien stürzen
DAS NEUE BUCH
ZUSAMMENHÄNGE AUFZEIGEN DIE NICHT INS VORGEFASSTE DENKMUSTER PASSEN IST SEINE SACHE NICHT. BERNHARD HONNIGFORT SCHREIBT NUN, WIE ZU ERWARTEN, EBENFALLS ÜBER DEN STRAFPROZESS GEGEN DIE BEIDEN KOLLEGEN GINZEL UND DATT.
Cyperwar von Deutschland aus gegen russische Oppositionelle
Ich hatte wirklich nicht vor, mich noch einmal mit dem unsäglichen Sachsensumpf zu beschäftigen. Doch ein Prozess in Dresden, gegen die Kollegen Arndt Ginzel und Thomas Datt, wegen übler Nachrede, macht es leider notwendig.
ALT-Bundeskanzler Gerhard Schröder wird in einem Bericht der US-Presse nicht gerade in einem besonders positiven Licht skizziert.
Das Netzwerk der georgischen Mafia
Barbara Rosenkranz will für die FPÖ österreichische Bundespräsidentin werden. Das zeigt die Verkommenheit nicht nur einer Partei, der FPÖ
DIE ITALIENISCHE JUGEND DEMONSTRIERT GEGEN DIE MAFIA
Die Struktur der albanischen Mafia
Sie flüchten aus Afrika um ihrem Elend zu entkommen. Doch auf dem Weg nach Europa werden sie durch die Festung Europa in den Tod getrieben
Rolf Schälike soll nicht mehr über die Aktivitäten bestimmter Anwälte vor den Pressegerichten berichten dürfen.
Barbara Rosenkranz, Kandidatin der FPÖ zur kommenden Präsidentschaftswahl in Österreich und ihr Ehegatte sind entweder österreichisch verklebte Rechtsradikale oder einfach nur dumm.
Es war vorauszusehen, dass es Verbindungen zwischen Mario L. aus Stuttgart und dem Ndrangheta-Boss Franco Pugliese gibt. Franco Pugliese gibt das selbst zu.
In Italien ist es ein großer Skandal - wie ein Senator der Berlusconi-Partei mit Hilfe der Ndrangetha nicht nur Milliarden Euro gewaschen, sondern auch Wahlstimmen mit Hilfe der Ndrangheta in Deutschland fälschte.
Bericht über den Prozess in Sofia
Wenn Medien Handlanger der Regierung werden
Im Kosovo wird der 2. Jahrestag der Unabhängigkeit gefeiert- doch was gibt es eigentlich zu feiern?
Was verbindet die mit Panzern beladene und von Piraten entführte MS Faina mit Hamburg?
Beamter wegen Geheimnisverrats unter Anklage
Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer
Warum soll eine in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation mundtot gemacht werden?
Liechtenstein und die Staatsanwaltschaft Bochum
Die mexikanischen Drogenkartelle
UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN
WENN MEDIEN ÜBER DIE MAFIA BERICHTEN- DANN ÜBER DIE SOGENANNTE WETTMAFIA
BUSINESS CRIME CONTROL INITIATIVE NOBELPREIS FÜR PROFESSOR JEAN ZIEGLER
Leipzig - das Amtsgericht
WAS VERSTECKT SICH HINTER EINIGEN INVESTOREN, DIE AM NÜRBURGRING AKTIV WAREN?
2. Verhandlungstag in Leipzig am Mittwoch, den 25. November
Günther Oettinger erwartet ihn Brüssel kein idyllisches Paradies. Sein Heimatland war doch viel liebenswerter ihm gegenüber.
Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.
Wenn ein Ministerpräsident seinen Posten aufgibt, gibt es viele Gründe.
Die Staatsanwaltschaft fühlt sich beleidigt
Müllabladeplatz Kalabrien
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) demonstriert wie er die Mafia bekämpft - durch Beamte die das Maul halten müssen.
Über eine Universität aus Rumänien und was Joachim Günther damit zu tun hat
Es ist doch gut zu wissen, in wessen Dunstkreis sich die Opel-Investoren oder zum Beispiel Gerhard Schröder tummeln.
OFFENER BRIEF AN DEN BULGARISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN BOYKO BORISOV
Die Polizei wusste nichts vom Neonazi-Bombenbauer!
Plasberg persönlich - was ein Ex-Richter und Anwalt von der Pressefreiheit hält
TEIL III. WIE DIE STAATSWALTSCHAFT IN DRESDEN TRICKSTE, UM DEN SACHSENSUMPF AUSZUTROCKEN
Welche Waffen wurden mit Wissen russischer Regierungsbehörden auf der Arctic Sea transportiert?
DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR
Zuhälter die Kinder zur Prostitution gezwungen haben, sie können sich des staatlichen sächsischen Schutzes sicher sein
WARUM DIESE JOURNALISTISCHE FEHLLEISTUNG?
WAS DIE MEDIEN ÜBER DEN SACHSENSUMPF NICHT BERICHTEN
Der durch einen Giftanschlag ermordete Alexander Litvinenko soll vermögend gewesen sein?
Teil 2: Hintergründe zum Cafè de Paris in Rom in der Via Veneto deren Besitzer und Strohleute jetzt von der Staatsanwaltschaft Probleme bekommen
Nachricht aus informierten Quellen
Endlich in Sizilien
Wikipedia scheint anscheinend ungeprüft jenen Raum zu geben, die bestimmte Interessen wahrnehmen, um Gegner zu diffamieren
Die Ermordung von fünf kurdischen Studenten in Kermanshan
Was erfährt der Reisende auf der Fahrt von Rom nach Kalabrien
Wie lebt eigentlich der Gasprom-Chef Alexei Miller?
EINE REISE NACH ITALIEN UND DIE SUCHE NACH DEM ZUSAMMENHANG VON WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE UND DER MAFIA
SACHSENSUMPF UND 'NDRANGHETA
POSITIVE MELDUNGEN AUS DEM EU-BEITRITTSLAND BULGARIEN
Warum wohl erhält der FAZ-Journalist Reiner Burger eine Medaille?
Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt
Tagung "Schattenmacht" in München
Der italienische Ministerpräsident liebt diese Fotos nicht.
DIE SKEPSIS DES WIRTSCHAFTSMINISTERS ZU GUTTENBERG
Eingebettet in Sachsen
Wahrheit oder Dichtung?
Schöne Satire über die Neonazis.
Opel und die russische Komponente Teil II
Warum liest man nichts über die Hintergründe der Investoren die OPEL retten wollen? Teil I
Dummheit oder in höherem Auftrag? Eine Geschichte vom sächsischen Verfassungsschutz
BEITRAG EINES RICHTERS ZUR KLASSE(N) JUSTIZ
Mafia in Deutschland -
Einblicke in die Kölner Mafia
München, Liechtenstein und der Oligarch Igor Makarov
6. Mai 2009 Eine etwas andere Information
Lukoil, Bulgaria and a climate of fear in Pravets
Wieder einmal etwas Neues vom Sachsensumpf oder Omertà in einem Bundesland
Bulgarien - Organisierte Kriminalität und ein EU Beitrittsland
Kalabresische Impressionen oder Mutmaßungen über die Ndrangheta
18. April - Schreiben und nicht Lesen
Milliardengeschäft Rotlicht
Von Zensur kann keine Rede sein
Musica della Mafia oder wie Journalisten und natürlich die Justiz die Mafia als Mythos befördern
Post aus Moskau
Mafia in Germany/ NEUES VOM TAGE UND DIE MAFIA IN DEUTSCHLAND
Gazprom und die italienische Mafia/Gazprom and the Italian Mafia
ORGANISIERTE KRIMINALITÄT Mafiöses Deutschland
Interview mit dem UNO DC Generaldirektor
Weiter…