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Gazprom sucht neue Verbündete bei der CDU und findet sie auch
Am 15. Mai 2011 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung einen bemerkenswerten Artikel. Die Überschrift lautete: „So schön kann Russland sein.“ Das alles hängt direkt mit folgendem Vorgang zusammen und der berührt nun wiederum Deutschland.
Mikola Azarow kennt genau wie man Freunde schützt, die Millionen stehlen
Anfang März 2010 wurde Mikola Azarow zum Ministerpräsidenten gewählt, ein treuer Vasall des Staatspräsidenten Janukowitsch. Zuvor diente er ebenso treu dem durch die orange Revolution abgewählten Regierung von Leonid Kutschma. Und da gibt es einiges zu berichten, worüber die Medien - aus welchen Gründen auch immer - schweigen.
Warum verschweigt Spiegel-Online vom 10. Oktober 2011 die Hintergründe des FDP-Bundestagsabgeordneten Günther und einer rumänischen Privatuniversität?
Zitiert wird in dem Spiegel-Artikel der FDP-MdB Günther aus dem lauschigen sächsischen Plauen. Es geht um die seltsame rumänische Privatuniversität Spiru Haret die auch Professorentitel vergibt. Vergessen wird, dass Günther dort sogar einen Professorentitel erhalten hat.
Rumen Petkov, bulgarischer Ex-Innenminister, mit verdächtigen Beziehungen zur Organisierten Kriminalität, klagte durch zwei Instanzen gegen mich wegen Verleumdung - und hat wieder verloren
Rumen Petkov ist ein gewiefter Politiker. Der einstige Innenminister der bulgarischen Sozialisten, klagte mich in Sofia wegen übler Nachrede und Beleidigung an und forderte Schadenersatz. Ich hatte ihn, aufgrund von zuverlässigen Quellen, in Verbindung zu bekannten Mafiosi und dem Amphetamin-Schmuggel gebracht. In verkürzter Form ist hier das Urteil des Stadtgerichts Sofia erstmals zu lesen. Gegen dieses Urteil ist Petkov in die Berufung gegangen - und hat erneut verloren.
INSBESONDERE DER FUSSBALL IST DAS SPIEGELBILD DER GESELLSCHAFT, AUCH IN BULGARIEN
Die hiesigen Sportjournalisten interessiert einen Dreck wie tief fas organisierte Verbrechen in den Sport, insbesondere Fussball inzwischen eingedrungen ist. Sie interessiert nur der rollende Ball. Dabei wäre es so wichtig Aufklärung zu leisten.
Kinder -und Menschenhandel in Albanien/Kosovo
Ein neuer geheimer Bericht von Europol beschäftigt sich ausführlich mit den ethnisch-albanischen kriminellen Gruppen. Demnach hat sich der Kosovo unter anderem "zu einem Umschlagplatz für den Kinderhandel zum Zweck des sexuellen Missbrauchs entwickelt."
Das Gasprom-Imperium versucht seine Herrschaft in Europa auszubauen - mit dubiosen Methoden
Erpressung kennen wir von kriminellen Strukturen seit langem. Und Gasprom scheint dieses Instrument gerne zu benutzen. Natürlich hören wir darüber kein Wort vom Genossen Gerhard Schröder.
WIE FIFA-REPRÄSENTANTEN DIE VERGABE DER WELTMEISTERSCHAFT NACH RUSSLAND UND QATAR MANIPULIERTE
Im September 2011 erscheint bei Eichborn mein neues Buch. Es heißt "Unfair Play - Wie korrupte Manager, skrupellose Funktionäre und Zocker den Sport beherrschen. Ein Kapitel ist die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2018 nach Russland und 2022 nach Quatar gewidmet und zwar aufgrund von Zeugenaussagen. Hier wegen der aktuellen Diskussion ein Ausschnitt:
Die Ismailovskaja ist zweifellos eine gefährliche kriminelle Organisation. Doch wie geht der Rechtsstaat damit um?
In seiner Antrittsvorlesung in der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln beschäftigt sich Prof. Dr. Ulrich Sommer am 19. Mai 2011 mit dem Urteil der 5. Großen Strafkammer in Suttgart gegen fünf Angeklagte, denen vorgeworfen wurde, sie hätten Geld für die Ismailovskaja in Baden-Württemberg gewaschen. Das Urteil basierte auf einem Kronzeugen, der bei internationalen Polizeibehörden eher als Lügner bekannt ist und deshalb als wenig vertrauenswürdig gilt. Ich fand das Urteil von Anfang an rechtsstaatlich äußerst fragwürdig, gerade wegen des dubiosen Kronzeugen. Aber es gibt noch einen anderen Aspekt. Mit dem beschäftigt sich der Strafverteidiger Prof. Ulrich Sommer in seiner Antrittsvorlesung. Hier ein Ausschnitt:
Die Generalstaatsanwaltschaft in Bulgarien war bis 2006 "eine Art terroristischer Organisation".
Bulgarian Chief Prosecutor, Boris Velchev, has painted an apocalyptic picture of the state of the prosecution services in the country at a meeting with American Ambassador, John Beyrle, held soon after Velchev’s election to the post. This has been revealed in a cable written by Beyrle, dated February 7, 2006, and leaked by Wikileaks [06SOFIA198]. Die bulgarische Webseite: www. Bivol.bg hat die US-Depesche aus Sofia heute veröffentlicht.
Die hochkarätig besetzte Konferenz beschäftigt sich mit den konkreten Problemen der Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität, zu der u.a. untrennbar Organisierte Kriminalität und Korruption gehören.
20 Jahre BCC. Das bedeutet 20 Jahre Kampf gegen legalen, halblegalen und kriminellen Missbrauch wirtschaftlicher Macht. Aber auch gegen die Ängste der arbeitenden Bevölkerung und diejenigen, die diese Ängste professionell schüren, um die Forderungen nach effektiver demokratischer Kontrolle von Wirtschaftsmacht abzuwehren.
Es war ein großer Sieg für die Staatsanwaltschaft - der Prozess gegen Angehörige der Ismailovskaja-Mafia. Verurteilt wurden sie insbesondere auf Grund der Aussagen eines Kronzeugen. Sein Name ist Hajdarov.
Der hat sich nun mit dem verbrüdert, den er als wichtigsten Mann der Ismailovskaja beschuldigte - Michael Chernoy. Verurteilt wurden in Stuttgart fünf Angeklagte wegen Geldwäsche. ( 5 Kls 201 Js 68101/06). In dem Gerichtsurteil ist unter anderem zu lesen: "Die mittlerweile international operierende Gruppierung leitet ihren Namen aus dem nordöstlichen Stadtteil Moskau, Ismajlovo, ab. Dort hatte sie sich bereits vor dem Umbruch des sowjetischen Systems als eine vornehmlich als Räuber agierende Bande gegründet, deren Mitgliedschaft streng an einen Wohnsitz in dem benannten Stadtgebiet gebunden war. Unter der Führung von Anton Malevski wurde die Gruppierung in den 90iger Jahren überwiegend im Bereich der Privatisierung der Bergbauindustrie von dem russischen Geschäftsmann und Industriemagnaten Michael Chernoy als sogenannte "Schutzgruppe" eingesetzt...
Am Mittwoch wurde gemeldet, dass ein gesuchtes Mitglied der Ndrangheta in Dortmund verhaftet wurde. Doch der Name wurde nicht genannt. Wer ist der große Unbekannte?
Sein Name ist Bruno Pizzata. Ein Mann der seit den siebziger Jahren in Deutschland wie Italien kriminalpolizeilich umfangreich in Erscheinung getreten ist, unter anderem wegen Mordes, Entführung und Drogenhandel. Seit 2005 hielt er sich in Oberhausen auf. Und er hielt, nach Polizeierkenntnissen, enge Kontakte zu anderen Männern der Ndrangheta in Nordrhein-Westfalen. Und ich frage die deutschen Anwälte der ehrenwerten Männer der Ndrangheta - darf ich das schreiben?
Altbundeskanzler Gerhard Schröder tritt im Hamburger Wahlkampf auf, um den dortigen SPD-Kandidaten zu unterstützen. Und die Partei ist skrupellos genug, ihn zu präsentieren.
"Scholz schrödert sich durch den Wahlkampf", schrieb Spiegel-Online am 2. Februar. Olaf Scholz will am 20. Februar Erster Bürgermeister von Hamburg werden. Die ethischen Maßstäbe der SPD, man hört es gilt noch das Grundsatzprogramm, scheinen daher keine Rolle zu spielen.
Wer sind eigentlich die neuen Finanziers von Facebook? In den Medien konnte man wenig darüber erfahren.
Facebook bekommt, wie aus den Medien zu erfahren, eine gewaltige Kapitalspritze. Da ich auch bei Facebook bin war ich über die neuen Finanziers entsetzt. Dabei ging es nicht nur um die skandalträchtige US-Finanziers von Goldmann & Sachs, die in Griechenland ein soziales und wirtschaftliches Desaster hinterlassen haben. Sondern um einen der Investoren aus Russland - Alisher Usmanov.
Xhavit HALITI ist ja eine prominente Figur im Kosovo, eng mit Thaci verbunden - irgendwie. Und er ist kühn. Während der Vorstellung des vernichtenden Berichts von Dick Marty in Paris über die Zustände im Kosovo, war er Zaungast.
Dick Marty, der im Kosovo und Albanien zum Abschuss freigegeben wurde, in Albanien nannten ihn führende Poliltiker "einen Verrückten", hatte natürlich nicht nur Thaci im Visier, sondern auch Parteifreund Haliti, Mitglied des Parlamentspräsidiums und Stellvertreter des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten. Und der hat eine ebenso schillernde Vergangenheit wie Thaci. Das behaupten zumindest diverse Nachrichtendienste im Kosovo. Bislang war ein geheimer Bericht der KFOR der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Er wirft ein bezeichnendes Licht auf Haliti, geht man einmal davon aus, dass es keine Vermutungen, Verleumdungen oder Halbwahrheiten sind. Im Gegensatz zu manchen Berichten des BND. Wahrscheinlich war dieser Bericht sogar Grundlage für die Analysen des BND zum Kosovo.
Der ehrenwerte Ministerpräsident aus dem Kosovo
Hashim Taci, Premierminister und ehemaliger UCK-Kämpfer fühlt sich verleumdet. Behauptet doch Dick Marty als Sonderberichterstatter des Europarats, dass Taci ein Pate der kriminellen Strukturen im Kosovo sei. Doch das sind eigentlich alte Kamellen.
Wikileaks veröffentlichte aufschlussreiche Informationen zur Verbindung von Mafia und dem Kreml, insbesondere Putin
In Deutschland spricht man, aus wirtschaftspolitischen Gründen, nicht gerne über die engen Beziehungen von kriminellen Strukturen und dem Kreml. Oder liegen auch hier ähnlliche Protokolle vor, wie sie von der US-Botschaft in Moskau stammen? Vielleicht diente Ex-Bundeskanzler Schröder als kluger Ratgeber der natürlich eine besondere Einschätzung der Situation in Russland hat.
Vor knapp 14 Tagen hielt ich mich in Sofia auf. Grund war die Vorstellung des Buches "Gangsterwirtschaft".
Das Buch enthält ein Kapitel über Bulgarien und zwar über die geheimnisvolle TIM-Gruppe und die mutmaßlichen Verbindungen zur organisierten Kriminalität, also dem bulgarischen System. Doch im Mittelpunkt für die Medien in Bulgarien stand meine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Ex-Innenminister Rumen Petkov. Was ich in Sofia erlebte, ich wurde immerhin von Beamten des Innenministeriums sehr gut geschützt, war in vielerlei Beziehung grotesk. Und nachdem ich Bulgarien nach drei Tagen verlassen hatte kam es zu heftigen politischen Auseinandersetzungen, und ich spielte dabei irgendeine Rolle die mir vollkommen fremd war. Doch der Reihe nach.
Es gibt neue Hinweise darauf wer hinter dem Giftmord an Litvinenko steht und woher das Plutonium stammt
British police are investigating allegations that the Russian Federal Security Service (FSB) received a container of radioactive polonium less than three months before a dose of the same substance killed former KGB officer Alexander Litvinenko in London in 2006. London's "Sunday Times" newspaper reports that documents acquired from an unnamed source by Litvinenko's widow, Marina, appear to show the FSB obtained polonium from a Russian nuclear power station in 2006. If real, the evidence would be the strongest to date that Russian special forces were behind the murder of Litvinenko, a former intelligence agent turned staunch Kremlin critic who died four years ago.
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