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Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer

Der bulgarische Ex-Innenminister Rumen Petkov klagt mich wegen eines Verbrechens an - eine Lachnummer

erstellt von Jürgen Roth at 04.02.2010 00:00 |
Filed under: blog Bulgarien

Rumen Petkov, der wegen diverser Machenschaften im Frühjahr 2008 als bulgarischer Innenminister zurücktreten musste, fühlt sich beleidigt. Und er will seinen guten Ruf wiederherstellen. Doch was ist das für ein tadelloser Ruf? Dazu wusste schon Boyko Borisow, der jetzige bulgarische Ministerpräsident etwas zu sagen, als er noch Oberbürgermeister von Sofia war.

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Liechtenstein und die Staatsanwaltschaft Bochum

erstellt von Jürgen Roth at 25.01.2010 22:34 |
Filed under: blog

Das Steuerfahnder, wie in Hessen, und eine couragierte Staatsanwältin wie in Bochum gemobbt wurden hat irgendwie mit Konten in Liechtenstein zu tun. Die Hintergründe dürfen partout nicht vollkommen aufgeklärt werden. Dazu ein Auszug aus dem im April erscheinenden Buch "Gangsterwirtschaft - wie die organisierte Kriminalität Deutschland aufkauft."

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UNO WIRFT BANKEN VOR DROGENGELDER GEWASCHEN ZU HABEN, UM ZU ÜBERLEBEN

erstellt von Jürgen Roth at 17.12.2009 10:41 |

Skrupellos - wie nicht anders zu erwarten - haben Banken in Jahr 2008 und 2009 aufgrund der Liquiditätsschwierigkeiten Drogengeld gewaschen. Nach Angaben der UNODC, dem UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Wien, mindestens 352 Milliarden US-Dollar!

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Leipzig - das Amtsgericht

erstellt von Jürgen Roth at 09.12.2009 17:17 |
Filed under: blog

Jetzt habe ich mein Manuskript abgeschlossen und kann mich etwas weniger bedeutsamen Dingen wieder zuwenden. Wie zu erwarten wurde ich zu einer Geldstrafe vom Amtsgericht Leipzig verurteilt. 60 Tagessätze. Eigentlich hätten mein Anwalt und ich auch zu Hause bleiben können. Denn das was wir vorgetragen hatten, es fand bei der Richterin mit der leisen Stimme und dem langen Zopf überhaupt keine Beachtung. Wie schon bei der ersten Verhandlungsrunde für den naiven Außenstehenden ersichtlich.

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2. Verhandlungstag in Leipzig am Mittwoch, den 25. November

erstellt von Jürgen Roth at 23.11.2009 23:50 |
Filed under: Sachsensumpf blog

Eigentlich ist mir meine Zeit zu kostbar, um nach Leipzig zu fahren. Aber am Mittwoch wird die Hauptverhandlung wegen meines Einspruchs gegen einen Strafbefehl (ich soll eine Staatsanwältin verleumdet haben) fortgesetzt. Diesmal beginnt der Prozess um 14 Uhr, Saal 252, des Amtsgerichts Leipzig, in der Bernhard-Göring-Str. 64

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Die Gerichtsverhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig wegen übler Nachrede, die ich begangen haben soll, begann etwas verspätet.

erstellt von Jürgen Roth at 29.10.2009 22:50 |
Filed under: blog

Zahlreiche Zuschauer und Zuschauerinnen und Journalisten waren anwesend. Da sitzt man auf der Anklagebank und denkt, es geht doch eigentlich um die Opfer sexueller Gewalt. Da habe ich mich irgendwie getäuscht. Es ging darum, dass ich in einem Blogbeitrag Mitte Juni 2007 einen Buchauszug zitiert hatte, dass Opferfamilien den Eindruck hatten, dass grundsätzlich keine Ermittlungen gegen einen Mann, der Kinder und Jugendliche mißbrauchte, geführt wurden. Die Ermittlungen seien dabei immer von einer Staatsanwältin eingestellt worden. Das war überspitzt formuliert, traf jedoch den Sachverhalt wie ihn Opfer erlebten, und genau den hatte ich mir aus innerer Überzeugung zu eigen gemacht hatte. Ohne irgendein wenn und aber und vielleicht.

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Die Staatsanwaltschaft fühlt sich beleidigt

erstellt von Jürgen Roth at 24.10.2009 21:55 |
Filed under: Sachsensumpf blog

Am kommenden Mittwoch, den 28. Oktober, findet in Leipzig vor dem Amtsgericht, eine Verhandlung gegen mich statt, nachdem ich gegen einen Strafbefehl Einspruch erhoben habe. Die Verhandlung beginnt um 13 Uhr in Saal 252 des AG Leipzig in der Bernhard-Göring-Str. 64. Warum der Prozess wegen übler Nachrede? Ich hatte ganz einfach Partei ergriffen für diejenigen die überzeugt waren, dass in Sachen Kindesmißbrauch von der Justiz in Leipzig, bzw. der Staatsanwaltschaft, zu wenig getan wurde. Dazu ein Artikel in der Leipziger Vollkszeitung vom 24. Oktober.

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Müllabladeplatz Kalabrien

erstellt von Jürgen Roth at 15.10.2009 10:05 |
Filed under: blog Ndrangheta Mafia

Seit einigen Wochen wird überwiegend in Italien darüber berichtet, dass Anfang der neunziger Jahre Schiffe, beladen mit radioaktivem Giftmüll, versenkt wurden. Bislang ist in den Medien die Rede von 30 Schiffen. Gespräche mit Ermittlern in Rom und Kalabrien, mit denen ich gerade gesprochen habe, ergeben ein anderes, ein grausames Bild.

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Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) demonstriert wie er die Mafia bekämpft - durch Beamte die das Maul halten müssen.

erstellt von Jürgen Roth at 09.10.2009 00:15 |
Filed under: blog Polizei

Der Bochumer Polizeichef Thomas Wenner muss gehen. Das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und Innenminister Wolf ist zerrüttet. Grund dafür ist, dass Thomas Wenner und seine Kriminalisten nicht so recht glauben wollen, dass die italienische Mafia in Nordrhein-Westfalen kein Problem sei. Das hätte Innenminister Wolf gerne.

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TEIL III. WIE DIE STAATSWALTSCHAFT IN DRESDEN TRICKSTE, UM DEN SACHSENSUMPF AUSZUTROCKEN

erstellt von Jürgen Roth at 04.09.2009 20:55 |
Filed under: Sachsensumpf blog

In seiner Rede vor dem Sächsischen Landtag am 26. Juni 2009 erklärte der SPD-Abgeordnete Karl Nolle: "Es fällt ins Auge, dass sich bisher kein unabhängiges Gericht mit dem Sachsensumpf beschäftigt hat, allenfalls sind die in Sachsen besonders weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften und unter diesen vor allem die örtlich gar nicht zuständige Staatsanwaltschaft Dresden tätig geworden...Das scheint mir der eigentliche Sumpf zu sein, und dessen Urheber müssen wir fassen, um den Sumpf wirklich trocken zu legen."

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DAS WAHLERGEBNIS - EINE SCHANDE FÜR DIE DEMOKRATISCHE KULTUR

erstellt von Jürgen Roth at 30.08.2009 22:50 |
Filed under: blog

Es gibt durchaus ernstzunehmende Stimmen die meinen, dass man Sachsen als eine weitere süditalienische Provinz SILVIO BERLUSCONI schenken soll. Die Idee ist gar nicht schlecht. Die CDU erhält bei den Landtagswahlen 40,2 Prozent der Stimmen und einer der aufrechten Demokraten, der Sozialdemokrat Karl Nolle, in seinem Wahlkreis in Dresden, gerade mal 8,8 Prozent.

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Zuhälter die Kinder zur Prostitution gezwungen haben, sie können sich des staatlichen sächsischen Schutzes sicher sein

erstellt von Jürgen Roth at 28.08.2009 17:40 |
Filed under: Sachsensumpf blog

Das ist der zweite Teil der Ergebnisse des sächsischen Untersuchungsausschusses zum Sachsensumpf, ein kafkaeskes Gestrüpp unterschiedlicher poliitischer und persönlicher Interessen, die bis heute nicht aufgeklärt sind und wahrscheinlich nicht aufgeklärt werden dürfen. Die Bürger in Sachsen scheint das - leider - nicht besonders zu interessieren. Und die Bürger/innen in Deutschland wissen darüber nichts, weil die Medien nicht berichten oder berichten dürfen. Es geht um das unerträgliche Schicksal von Kindern im Altern von 14, 15 und 16 Jahren, u.a. von Sarah.

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WAS DIE MEDIEN ÜBER DEN SACHSENSUMPF NICHT BERICHTEN

erstellt von Jürgen Roth at 23.08.2009 16:50 |

Ich komme gerade aus Kalabrien zurück und habe mit Bewunderung die Unabhängigkeit der Staatsanwälte dort wieder kennengelernt. Sie lassen sich nicht instrumentalisieren und nicht einschüchtern. Daher lohnt sich nun ein Blick nach Sachsen. Das was sie hier lesen werden ist nichts für Bürger/innen die fest an das Legalitätsprinzip glauben. Johannes Lichdi von den Bündnisgrünen in Sachsen sagte zum Beispiel über das Ergebnis des sächsischen Untersuchungsausschusses zum sog. Sachsensumpf: "Die Kernfrage war ja, gibt es, gab es korruptive Netzwerke im Freistaat Sachsen? Nach unserer Überzeugung ist es bisher nicht nachgewiesen, dass es diese korruptiven Netzwerke gegeben hat. Allerdings ist auch ihr Nichtbestehen nicht nachgewiesen." Die Aussage ist eindeutig. Ebenso eindeutig ist, dass über bestimmte Ergebnisse des sächsischen Untersuchungsausschusses von den führenden deutschen Medien nicht berichtet wurden - aus Faulheit, Ignoranz oder aus Angst vor Repressalien durch die sächsischen Justiz. Das erfährt ja derzeit der SPD-Landtagsabgeordnete Karl Nolle. Er wird mit allen Mitteln, natürlich vollkommen rechtsstaatlich, in den Ruin getrieben. Er war einer der wenigen Politiker in Sachsen, der sich nicht verbiegen lassen wollte. Daher werde ich jetzt in mehreren Blogbeiträgen über Aussagen im Untersuchungsausschuss zur Frage von korruptiven bzw. kriminellen Netzwerken in Sachsen berichten. Damit sich jeder Bürger ein zum Beispiel ein Bild von der "Unabhängigkeit" einiger Teile der sächsischen Justiz machen kann.

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Der durch einen Giftanschlag ermordete Alexander Litvinenko soll vermögend gewesen sein?

erstellt von Jürgen Roth at 26.07.2009 09:19 |
Filed under: blog

Heute erhielt ich eine Email von Marina Litvinenko, der Ehefrau von Alexander Litvinenko.Sie spricht von einem Vermögen Ihres Mannes in Höhe von 9,5 Millionen US-Dollar. Das habe der Oligarch Boris Beresovski Ihrem Mann überwiesen.

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Endlich in Sizilien

Endlich in Sizilien

erstellt von Jürgen Roth at 20.07.2009 23:25 |
Filed under: blog Mafia Cosa Nostra

In Kalabrien habe ich mir ein Buch von Elio Veltri und Antonio Laudati gekauft: "Mafia Pulita". Die saubere Mafia. Es ist gerade erschienen und zeigt wie die Mafia sich in den letzten Jahren verändert hat. Hier in Sizilien werde ich ihre zwei Gesichter sehen - die blutige und die saubere Mafia. Der Sieger steht jedoch schon lange fest. Große Handelsketten zum Beispiel wie SISA. Und natürlich der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi. Doch darüber später mehr.

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Waffenschmuggel und ein wenig aus dem Kosovo

erstellt von plonemanager |
Filed under: blog

An important part of the 'Ndrangheta is still the weapons smuggling. Both weapons such as explosives are sold or purchased particularly with the states of Serbia, Croatia, Czech Republic, Slovakia and Moldova sold or purchased. Since the beginnung of the nineties the 'Ndrangheta has closed contact with criminal groups from these states. In the last years arms smuggling groups from Ndrangheta cooperate with Albanian OC groups. There is evidence that the albanian mafia sold to the 'Ndrangheta weapons and the money is invested in real estate in Kosovo and outside. In this case the current political main players in Kosovo, with its dark history, are playing an important role. You could look in the enclosed file.You could see the old criminal networks from Xhavit Haliti, the Thaci family or Geci family. Ein wichtiger Geschäftsbereich der 'Ndrangheta ist immer noch der Waffenschmuggel. Sowohl Waffen wie Sprengstoffe wird insbesondere mit den Staaten Serbien, Kroatien, Tschechien, der Slowakei und Moldawien verkauft bzw. eingekauft. Mit kriminellen Gruppen aus diesen Staaten unterhalten die 'Ndrangheta-Clans bereits seit Anfang der neunziger Jahre direkte Kontakte. Insbesondere beim Waffenschmuggel kooperieren die albanischen OK-Gruppen, dank Absprachen mit der Camorra und der 'Ndrangheta. Es liegen Hinweise vor, wonach die 'Ndrangheta die albanische Mafia mit Waffen versorgt und gleichzeitig die Gelder in Immobiien und Firmen im Kosovo angelegt werden. Dabei spielen die jetzigen politischen Spieler im Kosovo, mit ihrer dunklen Vergangenheit, eine gewichtige Rolle. Der Westen will das nicht so richtig wahrhaben. Daher ist eine Datei, die herunterladen werden kann, höchst aufschlussreich. Die dort erwähnten Männer wie Xhavit Haliti, die Thaci-Familie oder Geci-Familie sind ja nicht ganz ohne Einfluss im neuen Kosovo.

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Was erfährt der Reisende auf der Fahrt von Rom nach Kalabrien

erstellt von Jürgen Roth at 13.07.2009 11:40 |
Filed under: blog schlagwort Ndrangheta

Nach Rom bin ich nun in Richtung Sizilien unterwegs. Über Rom und einige Gespräche dort werde ich noch berichten, aber mit meinen Laptop gibt es manchmal Probleme. Auf dem Weg erinnere ich mich noch an die Worte von Alberto Cisterna, Oberstaatsanwalt der italienischen Direzione Nazionale Antimafia in Rom. Er berichtet mir, dass 80 Prozent des gesamten Blumenmarktes und 70 Prozent des gesamten Obstmarktes von Kampanien bis nach Rom von der Camorra kontrolliert werde. Dabei habe die Camorra schon weit im südlichen Hinterland von Rom wichtige Stützpunkte aufgebaut. Besonders wichtig sei für die Camorra,übrigens gilt das auch für die Ndrangheta, das Gebiet um Formia und Fondi. Gerade Fondi sei ein Zentrum der Camorra geworden. Dabei geht es um den größten Obst und Gemüseumschlagplatz in Zentral- und Süditalien, den Großmarkt Mercato Ortofrutticolo di Fondi. Erst vor kurzem ging die DIA (Direzione Investigativa Antimafia) gegen den Ndrangheta-Clan Tripodi aus Reggio Calabria in Fondi vor.

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EINE REISE NACH ITALIEN UND DIE SUCHE NACH DEM ZUSAMMENHANG VON WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE UND DER MAFIA

erstellt von Jürgen Roth at 25.06.2009 23:25 |
Filed under: blog

Etwas Abstand zu Deutschland ist momentan notwendig. Insbesondere nachdem ich den Artikel eines Herrn Honnigfort (oder ähnlich geschrieben) aus der Frankfurter Rundschau über den nicht vorhandenen Sachsensumpf gelesen habe. Aber kritische Distanz zu staatlichen Institutionen ist nicht seine Sache und irgendwie muss man sich halt profilieren. Ich bin daher zur Zeit für einige Wochen unterwegs nach italien, unter anderem nach Rom, Reggio Calabria, San Luca und Palermo. Mich interessiert, was italienische Politiker, Staatsanwälte, Ermittler und Journalisten über die neue bürgerliche Mafia, die Mafia Borghese, wissen.

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POSITIVE MELDUNGEN AUS DEM EU-BEITRITTSLAND BULGARIEN

erstellt von Jürgen Roth at 18.06.2009 04:10 |
Filed under: blog Bulgarien

In Bulgarien sind am 5. Juli Parlamentswahlen. Da haben sich die Galevi-Brüder, wie die Köpfe einer kriminellen Bande genannt werden, sich gedacht, das ist unsere Chance. Und sie haben sich als Kandidaten für die Parlamentswahlen aufstellen lassen. Aber warum sollte es in Bulgarien anders sein als Italien. Dort sitzen im Parlament mindestens 50 Prozent Abgeordnete, die auf die eine oder andere Weise vorbestraft sind und sich aufgrund der Immunität vor Strafverfolgung schützen.

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Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt

Durch das System Frontex versucht die europäische Gemeinschaft Menschen aus Afrika, die nach Europa kommen um der existentiellen Not zu entkommen, abzuwehren. Tausende sind inzwischen bei der Flucht erstickt, ertrunken oder verhungert, krepierten elendig, weil sie hier nicht willkommen sind. Ganz anders sieht es natürlich aus wenn es um das große Kapital geht, aus welchen Quellen auch immer es generiert wurde.

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