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Russische Organisierte Kriminalität

— abgelegt unter:

Gazprom und die italienische Mafia/Gazprom and the Italian Mafia
Gibt es Verbindungen zwischen italienischer Cosa Nostra und dem russischen Energiekonzern Gasprom. Der Bericht von Bloomberg blieb bislang weitgehend unbeachtet.
Es ist doch gut zu wissen, in wessen Dunstkreis sich die Opel-Investoren oder zum Beispiel Gerhard Schröder tummeln.
Das ist eine Auswahl derjenigen Männer vom KGB/FSB, die durch Wladimir Putin an die Macht im Kreml gehievt wurden. Die Liste wurde in der Moscow-Times veröffentlicht. Insgesamt dürften über siebzig Prozent der gesamten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Elite der russischen Föderation direkte oder indirekte Verbindungen zum KGB gehabt haben, bzw. heute zum FSB haben. Unter Putin wurde übrigens der FSB noch einflussreicher als es der KGB zu Sowjetzeiten war. 

Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt
Durch das System Frontex versucht die europäische Gemeinschaft Menschen aus Afrika, die nach Europa kommen um der existentiellen Not zu entkommen, abzuwehren. Tausende sind inzwischen bei der Flucht erstickt, ertrunken oder verhungert, krepierten elendig, weil sie hier nicht willkommen sind. Ganz anders sieht es natürlich aus wenn es um das große Kapital geht, aus welchen Quellen auch immer es generiert wurde.
UNODC in Wien
Die Abteilung zur Bekämpfung von Drogen und Kriminalität der Vereinten Nationen veröffentlicht zahlreiche Publikationen über Organisierte Kriminliltät weltweit. Eine wichtige Suchmaschine
Endlich eine zwar kritische aber sachkundige Buchbesprechung
Aureliana Sorrento hat in der Zeitschrift "Das Parlament" mein Buch "Mafialand Deutschland" besprochen. Auch wenn ich ihre Kritik nicht teile, ist es auf jeden Fall eine wichtige Auseinandersetzung darüber, ob und inwieweit ich die Mafia in Italien mit der in Deutschland vergleichen darf. Da hätte ich weit übertrieben, meint Aureliana Sorrento. "Blühende Landschaften des Verbrechens Jürgen Roths faktenreiches Buch über die Mafia in Deutschland schießt übers Ziel hinaus Jürgen Roth ist ein investigativer Journalist. Mehr noch: Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten investigativen Journalisten Deutschlands. Sozusagen eine Koryphäe des Genres. Gerade deswegen kommt man beim Lesen seines Buches "Mafialand Deutschland" nicht umhin, sich zu fragen, was denn nun in den Autor gefahren ist. "Mafialand Deutschland" liest sich ungefähr so, als hätte ein Recherche-Professor an einer Journalistenschule das Informationsmaterial aus lebenslangen Forschungen zum Themenkomplex Mafia in ein Konvolut gepackt und dieses den Studenten auf den Tisch geknallt. Mit dem Aufforderung: "Da habt ihr das ganze Info-Material. Mal sehen, was ihr daraus macht!" Alles weitere findet sich auf dem angefügten Link.
Wie lebt eigentlich der Gasprom-Chef Alexei Miller?
Russische Journalisten ist es gelungen den Ort zu finden, der von hohen Mauern geschützt ist. Das Anwesen des Gasprom-Chefs Alexei Miller, sozusagen der Vorgesetzte von Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Wenn Alexei Miller nach Deutschland kommt glaubt man einen biederen Unternehmer zu erkennen. Alles nur Fassade.
Wer kennt diesen Mann?
Ricardo Fanchini alias Richard Rotmann, alias, alias... feierte 2006 im Berliner Hyatt-Hotel seinen 50. Geburtstag. Derweil sitzt er in New York im Gefängnis. Anklage: Internationaler Drogenhandel zwischen 1993 und 2007. Er gilt als Schlüsselfigur zwischen osteuropäischer Organisierter Kriminalität und südamerikanischen und italienischen Drogenkartellen.
Warum soll eine in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation mundtot gemacht werden?
Die Nichtregierungsorganisation Eurasian Transition Group (ETG), mit Sitz in Bonn, genießt in Europa einen exzellenten Ruf. Sie analysiert die politische und wirtschaftliche Situation in den zentralasiatischen Staaten – auch im Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen. Und deshalb beschäftigte sich die ETG zwangsläufig auch mit Kasachstan und mit Rakhat Alijew als einen politischen Repräsentanten dieses Systems.
Was verbindet die mit Panzern beladene und von Piraten entführte MS Faina mit Hamburg?
Wer hätte gedacht, dass zwischen Piraten vor der heißen somalischen Küste, internationalen Waffenhändlern, der Russenmafia und der kühl-noblen Hansestadt Hamburg ungewöhnliche Beziehungen bestehen könnten. Und warum wurden alle entsprechenden polizeilichen Ermittlungen, um diese Beziehungen aufzudecken, bis heute massiv abgeblockt? Auszug aus dem Buch "Gangsterwirtschaft":