Russische Organisierte Kriminalität
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- Gazprom und die italienische Mafia/Gazprom and the Italian Mafia
- Gibt es Verbindungen zwischen italienischer Cosa Nostra und dem russischen Energiekonzern Gasprom. Der Bericht von Bloomberg blieb bislang weitgehend unbeachtet.
- In Russland lohnt es auf jeden Fall kriminell gewesen zu sein. Die Biografie von Leonid Bilounov ist dafür ein Beispiel.
- In einem bemerkenswerten ARTE-Beitrag vom Dienstag zur sog. Russenmafia wurde unter anderem Leonid Bilounov vorgestellt. Er prahlte damit einst ein großer Gangster gewesen zu sein, heute jedoch über allem Kriminellen zu stehen, ein reicher selbstverliebter Russe eben. Und er prahlte damit, für westliche Unternehmen jetzt von Paris aus als Berater für Geschäfte in Russland zur Verfügung zu stehen. Er hat leider Recht. Auch einige deutsche Konzerne suchen den Rat dieses Ex-Gangsters.
- Ein Glücksfall ist für die Angestellten von Karstadt, dass sie einen seriösen Investor gefunden haben. Ganz anders wäre es gekommen, wenn der russische Investor aus St. Petersburg zum Zuge gekommen wäre
- Wenige Tage vor der Entscheidung, welcher Investor den Zuschlag für die Übernahme von Karstadt erhält, meldete sich ein russischer Investor aus St. Petersburg. Bis heute hat niemand hinterfragt wer das eigentlich ist und wer hinter ihm steht.
- Es ist doch gut zu wissen, in wessen Dunstkreis sich die Opel-Investoren oder zum Beispiel Gerhard Schröder tummeln.
- Das ist eine Auswahl derjenigen Männer vom KGB/FSB, die durch Wladimir Putin an die Macht im Kreml gehievt wurden. Die Liste wurde in der Moscow-Times veröffentlicht. Insgesamt dürften über siebzig Prozent der gesamten wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Elite der russischen Föderation direkte oder indirekte Verbindungen zum KGB gehabt haben, bzw. heute zum FSB haben. Unter Putin wurde übrigens der FSB noch einflussreicher als es der KGB zu Sowjetzeiten war.
- Geld stinkt nicht - insbesondere wenn es aus Russland kommt
- Durch das System Frontex versucht die europäische Gemeinschaft Menschen aus Afrika, die nach Europa kommen um der existentiellen Not zu entkommen, abzuwehren. Tausende sind inzwischen bei der Flucht erstickt, ertrunken oder verhungert, krepierten elendig, weil sie hier nicht willkommen sind. Ganz anders sieht es natürlich aus wenn es um das große Kapital geht, aus welchen Quellen auch immer es generiert wurde.
- UNODC in Wien
- Die Abteilung zur Bekämpfung von Drogen und Kriminalität der Vereinten Nationen veröffentlicht zahlreiche Publikationen über Organisierte Kriminliltät weltweit. Eine wichtige Suchmaschine
- Endlich eine zwar kritische aber sachkundige Buchbesprechung
- Aureliana Sorrento hat in der Zeitschrift "Das Parlament" mein Buch "Mafialand Deutschland" besprochen. Auch wenn ich ihre Kritik nicht teile, ist es auf jeden Fall eine wichtige Auseinandersetzung darüber, ob und inwieweit ich die Mafia in Italien mit der in Deutschland vergleichen darf. Da hätte ich weit übertrieben, meint Aureliana Sorrento. "Blühende Landschaften des Verbrechens Jürgen Roths faktenreiches Buch über die Mafia in Deutschland schießt übers Ziel hinaus Jürgen Roth ist ein investigativer Journalist. Mehr noch: Er ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten investigativen Journalisten Deutschlands. Sozusagen eine Koryphäe des Genres. Gerade deswegen kommt man beim Lesen seines Buches "Mafialand Deutschland" nicht umhin, sich zu fragen, was denn nun in den Autor gefahren ist. "Mafialand Deutschland" liest sich ungefähr so, als hätte ein Recherche-Professor an einer Journalistenschule das Informationsmaterial aus lebenslangen Forschungen zum Themenkomplex Mafia in ein Konvolut gepackt und dieses den Studenten auf den Tisch geknallt. Mit dem Aufforderung: "Da habt ihr das ganze Info-Material. Mal sehen, was ihr daraus macht!" Alles weitere findet sich auf dem angefügten Link.
- Wie lebt eigentlich der Gasprom-Chef Alexei Miller?
- Russische Journalisten ist es gelungen den Ort zu finden, der von hohen Mauern geschützt ist. Das Anwesen des Gasprom-Chefs Alexei Miller, sozusagen der Vorgesetzte von Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Wenn Alexei Miller nach Deutschland kommt glaubt man einen biederen Unternehmer zu erkennen. Alles nur Fassade.
- Warum soll eine in Deutschland ansässige Nichtregierungsorganisation mundtot gemacht werden?
- Die Nichtregierungsorganisation Eurasian Transition Group (ETG), mit Sitz in Bonn, genießt in Europa einen exzellenten Ruf. Sie analysiert die politische und wirtschaftliche Situation in den zentralasiatischen Staaten – auch im Hinblick auf Menschenrechtsverletzungen. Und deshalb beschäftigte sich die ETG zwangsläufig auch mit Kasachstan und mit Rakhat Alijew als einen politischen Repräsentanten dieses Systems.
- Das Netzwerk der georgischen Mafia
- Vor kurzem meldeten die internationalen Medien, dass es den Ermittlungsbehörden, unter anderem in Deutschland, gelungen sei, eine kriminelle Organisation zu zerschlagen. Fälschlicherweise war, wie bei DPA, von Russenmafia die Rede. Und verschwiegen wurden die Namen der wichtigsten Personen dieser kriminellen Organisation.
- Was verbindet die mit Panzern beladene und von Piraten entführte MS Faina mit Hamburg?
- Wer hätte gedacht, dass zwischen Piraten vor der heißen somalischen Küste, internationalen Waffenhändlern, der Russenmafia und der kühl-noblen Hansestadt Hamburg ungewöhnliche Beziehungen bestehen könnten. Und warum wurden alle entsprechenden polizeilichen Ermittlungen, um diese Beziehungen aufzudecken, bis heute massiv abgeblockt? Auszug aus dem Buch "Gangsterwirtschaft":
- Cyperwar von Deutschland aus gegen russische Oppositionelle
- Ein im Großraum Nürnberg lebender Russe aus St. Petersburg ist eine hochkarätige Kapazität auf dem Bereich der Netzwerktechnik. In Zeiten des kalten Krieges arbeitete er für den russischen KGB und führte verschiedene technische Angriffe auf kommerzielle Netzwerke des damaligen westlichen Klassenfeindes durch. Heute sind russische Oppositionelle die Feinde.
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